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Überragender Schmid führt Schweiz zum Sieg

Die Nationalmannschaft gewinnt an der Handball-EM gegen Polen 31:24. Im Kampf um die Qualifikation für die Hauptrunde erlitten die Schweizer einen Dämpfer.

mke
Nach der Auftaktniederlage gegen Schweden schlägt die Schweizer Handball-Nationalmannschaft im zweiten EM-Gruppenspiel Polen 31:24.
Nach der Auftaktniederlage gegen Schweden schlägt die Schweizer Handball-Nationalmannschaft im zweiten EM-Gruppenspiel Polen 31:24.
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Auch Goalie Nikola Portner lieferte eine starke Performance ab und brillierte mit etlichen Paraden und zwei Toren.
Auch Goalie Nikola Portner lieferte eine starke Performance ab und brillierte mit etlichen Paraden und zwei Toren.
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Es war erst der zweite Sieg für das Nationalteam an einer EM-Endrunde nach dem 25:22 gegen die Ukraine am 25. Januar 2004.
Es war erst der zweite Sieg für das Nationalteam an einer EM-Endrunde nach dem 25:22 gegen die Ukraine am 25. Januar 2004.
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Die Schweizer Nationalmannschaft ist so richtig an der EM in Schweden angekommen. Zwei Tage nach der diskussionslosen 21:34-Auftaktniederlage gegen Schweden setzte sich das Ensemble von Michael Suter gegen Polen mit 31:24 durch.

Die Nervosität aus dem Startspiel gegen die Skandinavier legten die Schweizer von Beginn weg ab, und schon zur Pause führten sie mit 14:12. In der zweiten Halbzeit bauten sie den Vorsprung bis eine Viertelstunde vor Schluss auf vier Treffer aus, nachher folgte die Kür. Überragend war Andy Schmid. Der fünfmalige Bundesliga-MVP wurde seiner Rolle als Teamleader in jeder Phase gerecht und erzielte unglaubliche 15 Tore. Ebenfalls stark verbessert gegenüber dem Freitag spielte Goalie Nikola Portner.

Weil Schweden im Abendspiel überraschend 19:21 gegen Slowenien verlor, sind die Schweizer Chancen auf die Hauptrunden-Qualifikation dennoch nicht mehr riesig. Sie müssen am Dienstag entweder Slowenien mit acht Toren Unterschied bezwingen oder bei einem Sieg mit kleinerer Differenz darauf hoffen, dass Schweden gegen Polen nicht gewinnt.

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