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Das Basler Geisterspiel-Verbot ist nur konsequent

Weil die Behörden mehr als 1000 Fans im Umfeld des St.-Jakob-Parks erwartet hätten, verweigern sie dem Europa-League-Rückspiel des FC Basel gegen Eintracht Frankfurt auch ohne Zuschauer die Bewilligung.

Die Frankfurt-Fans sind bekannt dafür, dass sie ihre Mannschaft auch an internationalen Auswärtsspielen zahlreich unterstützen. Foto: Ralph Orlowski (Reuters)
Die Frankfurt-Fans sind bekannt dafür, dass sie ihre Mannschaft auch an internationalen Auswärtsspielen zahlreich unterstützen. Foto: Ralph Orlowski (Reuters)

Für den Basler Fussballclub und seine Anhänger ist es fraglos ein harter Schlag: Der FC Basel darf sein Rückspiel in den Achtelfinals der Europa League am 19. März nicht im St.-Jakob-Park austragen. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt hat nach Rücksprache mit dem Kantonalen Krisenstab entschieden, die Partie aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation nicht zu bewilligen. Also auch nicht als «Geisterspiel», was diese Begegnung bei einer erwarteten Verlängerung der bundesrätlichen Massnahmen zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung hätte sein müssen.

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