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Nicht die Spielweise, sondern das Resultat zählt

Die Eishockey-Nationalmannschaft wird wohl unter Patrick Fischer auch an die nächsten Turniere reisen. Aber der Trainer muss sich Fragen stellen. Es geht um die sportliche Entwicklung eines Produkts, dessen Verkaufswert zu sinken droht.

Da vergeht allen den Spass, wenn am Ende das Resultat nicht stimmt: Felix Hollenstein (v.l.), Reto von Arx und Patrick Fischer.
Da vergeht allen den Spass, wenn am Ende das Resultat nicht stimmt: Felix Hollenstein (v.l.), Reto von Arx und Patrick Fischer.
Keystone

Spektakulär in die Niederlage wie im siebten WM-Match gegen die Tschechen. Ein 4:5, das heroisch daherkommt. Aber schon in einigen Tagen spricht niemand mehr über die Art und Weise des Scheiterns. Dann steht unter dem Ergebnisstrich einfach: Platz 11, Ziel verpasst. Dann ist es egal, wie Angestrebtes nicht erreicht wurde. Es kann ja nicht sein, dass man am Ende einer WM davon schwärmt, wie offensiv toll die Schweiz in den Niederlagen ausgesehen hat. Gegen Norwegen, gegen Kasachstan oder beim Punktverlust gegen die Dänen.

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