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So leidet Mirka noch immer mit Roger

Roger Federers Traumhalbfinal gegen Rafael Nadal war attraktiv und spannend bis zum Schluss. Es war nicht einfach für seine Ehefrau.

Im Minidress des australischen Designers Zimmermann sitzt Mirka Federer im Centre Court von Wimbledon und hofft auf einen Sieg ihres Ehemannes Roger.
Im Minidress des australischen Designers Zimmermann sitzt Mirka Federer im Centre Court von Wimbledon und hofft auf einen Sieg ihres Ehemannes Roger.
Screenshot SRF
In der Box von Roger Federer macht Mirka Federer eine modische Falle.
In der Box von Roger Federer macht Mirka Federer eine modische Falle.
Getty Images
Und am Sonntag gehts von vorne los, im Wimbledon-Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic.
Und am Sonntag gehts von vorne los, im Wimbledon-Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic.
Juergen Hasenkopf/freshfocus
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2000 hat sie Roger Federer kennengelernt, 2002 hat sie mit dem Profi-Tennis aufgehört und fiebert seither mit ihrem Ehemann (seit 2009) mit. So auch am Freitagabend. Mirka Federer litt, hoffte, zitterte mit und jubelte am Ende. Auch nach über 1200 Matches, die ihr Gatte bisher auf der Tour bestritten hat, ist die 41-Jährige noch immer Feuer und Flamme. Sie repräsentiert den typischen Federer-Fan, der immer mit voller Leidenschaft dabei ist.

Dafür lieben sie auch die Federer-Fans im Netz. Sie findet, hinter jedem grossartigen Mann ist noch eine grossartigere Frau:

Dieser Twitter-User bewundert Mirka, da sie immer an Rogers Seite war und ihn angetrieben hat, sich jede Partie angesehen hat. «Wahre Liebe», schreibt er dazu:

Federer wurde in der Pressekonferenz gefragt: «Man sah Ihre Frau Mirka ­immer wieder aufspringen während des Spiels. Wie sehr beschäftigt ein solcher Match die ganze Familie Federer?» Die Antwort des achtfachen Wimbledon-Champions: «Mit Mirka rede ich nicht mehr so viel über Tennis. Wir haben andere Dinge zu erledigen. Ich spüre schon, dass sie gerne hätte, dass ich gewinne. Aber ich merke erst so richtig während der Matches, wie sehr sie dabei ist. Die Buben haben mir nach dem Spiel Happy Birthday gesungen. Wahrscheinlich, weil alle so happy waren. (lacht) Oder vielleicht war es das einzige Lied, das sie konnten. Ich finde es jedenfalls schön, dass Mirka noch gerne an die Spiele kommt. Es ist ja bei uns so viel los. Ohne sie wäre das alles nicht möglich.»

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