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Ryf kann ihren Status zementieren

Daniela Ryf kann an der 70.3-Ironman-WM in Port Elizabeth ihren Status als weltbeste Mitteldistanz-Triathletin mit dem vierten WM-Titelgewinn in diesem Format ausbauen.

In Rapperswil-Jona startete Daniela Ryf erst spät in die Saison, in welcher sie noch unbesiegt ist.
In Rapperswil-Jona startete Daniela Ryf erst spät in die Saison, in welcher sie noch unbesiegt ist.
Michael Trost

An den seit 2006 ausgetragenen 70.3-Ironman-WM hat Titelverteidigerin Ryf bereits dreimal triumphiert (2014, 2015 und 2017). Weder bei den Männern noch bei den Frauen gewann sonst jemand mehr als zweimal an dieser WM über 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km. Ryf, die auch dreifache Ironman-Weltmeisterin ist, triumphierte vor knapp eineinhalb Jahren gleichenorts über die komplette Ironman-Distanz. Deshalb kennt sie die Bedingungen an der südafrikanischen Nelson Mandela Bay bestens: «Das Schwimmen könnte sehr kräfteraubend werden, da es durchaus windig sein kann. Die Radstrecke führt teils durchs Landesinnere und auf dem Rückweg an der rauen, aber wunderschönen Küste entlang. Nach der hügeligen Radstrecke ist das Laufen eher flach, dafür aber hart und schnell.»

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