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«Ohne Mirka würde ich schon lange nicht mehr spielen»

Nach einer kurzen Nacht präsentiert Federer die Norman-Brookes-Trophäe.
Auch am Tag nach seinem Triumph wollen Journalisten noch viel von ihm wissen.
Von Fotografen belagert, übersteht Federer auch den letzten Pressetermin in Melbourne, bevor er zurück in die Schweiz in die wohlverdienten Ferien reist.
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Was ging Ihnen zu Beginn des fünften Satzes durch den Kopf?

Hat die 20 eine spezielle Bedeutung für Sie?

«Ich war überrascht, dass es auch eine Hitzeregel für Abendspiele gibt.»

Was dachten Sie über die Entscheidung, unter geschlossenem Dach zu spielen?

Mit Ihrem sechsten Australian-Open-Titel sind Sie mit Roy Emerson und Novak Djokovic gleichgezogen. Was bedeutet das Ihnen?

Haben Sie schon einen neuen Namen für den Pokal?

«Dieses Leben würde nicht funktionieren, wenn Mirka nicht voll dahinterstehen würde.»

Wie bewahren Sie Ihren Hunger nach Grand-Slam-Titeln?

Wieso waren Sie nach dem Spiel so emotional? Sogar Rod Laver war sichtlich gerührt.

Sie sind 36 und spielen gegen Jungs, die grösser, kräftiger und jünger sind als Sie. Wie lange können Sie noch auf diesem Niveau weiterspielen?