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Noch kein Goalie Nummer 1 in Dortmund

Roman Bürki oder Roman Weidenfeller? Der Schweizer kämpft gegen den Weltmeister im Vorfeld der neuen Saison um den Stammplatz im Tor von Borussia Dortmund. Noch ist nichts entschieden.

Roman Bürkis harter interner Kampf
Roman Bürkis harter interner Kampf
Keystone

Trainer Thomas Tuchel sieht nach drei Wochen bei seinem neuen Klub noch keine Notwendigkeit, sich bei dieser heiklen Personalie festzulegen: "Es ist noch nicht der Zeitpunkt, in der Torhüterfrage etwas zu entscheiden." Die Variante, dass ein Keeper in der Bundesliga spielt und der andere in der Europa League zum Einsatz kommt, wollte Tuchel nicht kategorisch ausschliessen: "Im Moment ist alles vorstellbar." Viel Zeit bleibt Tuchel zur Klärung der Frage nicht mehr. Bereits am 30. Juli bestreitet Dortmund das erste Pflichtspiel in der Europa League. Bürki ist zuversichtlich, dass er dann im Tor stehen wird. "Natürlich habe ich sehr grossen Respekt vor Roman Weidenfeller. Er ist schon fast eine Legende beim BVB und hat Titel gewonnen, die ich wahrscheinlich nie gewinnen werde wie die Weltmeisterschaft. Trotzdem sind wir auf dem Platz alle gleich und müssen Leistung zeigen", sagte der Berner am Dienstag im Trainingslager in Bad Ragaz.

SDA

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