Tischtennis

Sehr gut und unglücklich

Die Wädenswiler Männer sind mit einem Sieg über Lugano und einer Niederlage gegen Lancy in die NLA-Meisterschaft gestartet.

Starkes Wochenende des Wädenswiler Lars Posch, der gegen Lugano und Lancy je zwei Einzel gewinnen konnte.

Starkes Wochenende des Wädenswiler Lars Posch, der gegen Lugano und Lancy je zwei Einzel gewinnen konnte. Bild: Sabine Rock

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Freude am Samstag, Ernüchterung am Sonntag. Doch die Bilanz nach der Doppelrunde vom Wochenende ist durchaus positiv. Das 6:4 gegen das mit zwei A20 klassierten Ausländern angetretene Lugano war so nicht zu erwarten. «Am Samstag ist es sehr gut gelaufen», kommentierte der 21-jährige Lokalmatador Filip Karin das Ergebnis.

Er steuerte wie Lars Posch zwei Siege in drei Einzeln zum Erfolg bei. Nur gegen Simone Spinicchia war nichts zu machen. «Er war zu stark.»Die beiden Linksufrigen lieferten auch ein tolles Doppel ab, besiegten Spinicchia und Csaba Molnar ohne Satzverlust und brachten ihr Team damit nach zwischenzeitlichem Rückstand in die Erfolgsspur. In den restlichen drei Einzeln sicherten sie danach die zwei Punkte. Einzig Oscar Perman musste sich öfter geschlagen geben. Gegen Molnar unterlag er unglücklich in der Verlängerung des fünften Satzes.

Perman ohne Matchglück

Gegen Lancy war ebenfalls ein Sieg möglich. «Es war nicht so schlecht, wie das 3:6 aussieht», meinte Trainer Norbert Tofalvi danach. «Gestern gingen die engen Spiele für uns aus, heute gegen uns.» Von den 14 Sätzen, die mit zwei Punkten Differenz entschieden wurden, gingen 11 an Dorian Girod, Yannik Taffé und Sam Boccard. «In den entscheidenden Punkten hat mir immer etwas gefehlt», sagt Karin, der vier knappe Sätze verlor.

«Es ist schwer zu akzeptieren, dass ich letzte Woche am Clientis-Cup gegen Girod und Taffé gewonnen habe und heute verloren», meinte Karin enttäuscht. Die Gegner hätten aber einen guten Tag erwischt. Und er habe manchmal zu schnell und zu fest gespielt, «obwohl ich wusste, dass ich das Tempo herausnehmen sollte». Und Perman fehlte gegen Girod nur ein gewonnener Ballwechsel zum Sieg. «Für Oscar war es kein gutes Wochenende», erklärt Trainer Tofalvi. «Aber das (Zürichsee-Zeitung)

Erstellt: 09.10.2018, 09:05 Uhr

Wädenswil - Lugano 6:4

Lars Posch (A20) u. Simone Spinicchia (A20) 6:11, 9:11, 11:8, 4:11. Filip Karin (A20) s. Andrew Williams (A18) 11:7, 11:5, 11:5. Oscar Perman (A20) u. Csaba Molnar (A20) 11:4, 7:11, 8:11, 11:9, 11:13. Karin u. Spinicchia 7:11, 14:12, 8:11, 9:11. Posch s. Molnar 12:10, 7:11, 5:11, 11:3, 11:6. Perman s. Williams 8:11, 11:0, 11:6, 11:5. Posch/Karin s. Spinicchia/Molnar 11:4, 11:7, 11:8. Karin s. Molnar 8:11, 11:9, 11:6, 11:3. Perman u. Spinicchia 6:11, 6:11, 5:11. Posch s. Williams 11:5, 11:3, 11:3.

Wädenswil - Lancy 3:6

Oscar Perman (A20) u. Yannick Taffé (A19) 9:11, 5:11, 11:7, 12:14. Lars Posch (A20) u. Sam Boccard (A19) 7:11, 11:6, 7:11, 11:5, 7:11. Filip Karin (A20) u. Dorian Girod (A20) 5:11, 6:11, 4:11. Posch s. Taffé 11:7, 9:11, 9:11, 11:6, 11:5. Perman u. Girod 10:12, 11:8, 6:11, 11:8, 11:13. Karin u. Boccard 17:15, 6:11, 11:13, 9:11. Posch/Karin s. Taffé/Girod 11:9, 11:3, 8:11, 11:7. Posch s. Girod 17:19, 11:8, 11:8, 11:7. Karin u. Taffé 10:12, 7:11, 13:11, 10:12.

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