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Horgen souverän im Final

Die Horgnerinnen haben auf direktem Weg den Finaleinzug geschafft. Der Qualifikationssieger dominierte das viertplatzierte Thun in beiden Playoff-Halbfinals klar.

Im Rückspiel in Thun erzielt Nadine Iten vier Tore für Horgen. Auch von  Alina Morgenegg lässt sie sich nicht stoppen.
Im Rückspiel in Thun erzielt Nadine Iten vier Tore für Horgen. Auch von Alina Morgenegg lässt sie sich nicht stoppen.
André Springer
Andrea Moor traf beim Heimspiel in Horgen gleich doppelt.
Andrea Moor traf beim Heimspiel in Horgen gleich doppelt.
André Springer
Vesselina Velikova war gegen Thun kaum zu stoppen.
Vesselina Velikova war gegen Thun kaum zu stoppen.
André Springer
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9:1 und 10:3 lauteten die Ergebnisse.Den einzigen Gegentreffer im Heimspiel musste Horgen erst 18 Sekunden vor Schluss hinnehmen. «Nora Vetterli hat alles gekratzt», lobte Trainerin Caro Item ihre Torhüterin. Sie hätten dieses Spiel aus der Verteidigung heraus gewonnen. Items einziger Kritikpunkt war die Chancenauswertung. «Statt neun hätten wir eigentlich 20 Tore schiessen müssen.» Für den Final, der am Freitag mit einem Heimspiel beginnt, besteht also noch Steigerungspotenzial.

Breiteres Kader

Im Halbfinal-Rückspiel in Thun profitierten die Berner Oberländerinnen von ihrem kleineren Becken. Das breitere Kader Horgens –Item setzte sämtliche Spielerinnen ein – gab aber den Ausschlag zugunsten der konditionell stärkeren Gäste, bei denen Nadine Iten mit vier Toren herausragte. Im Hinspiel hatte die 24-Jährige ebenfalls viele Abschlüsse zu verzeichnen gehabt, allerdings nur einmal getroffen.

Die letzte Hürde auf dem Weg zur Titelvertei­digung heisst für die Horg­ner Frauen Winterthur. Während der Seeklub sich im Halbfinal ­souverän in zwei Spielen gegen Thun durchsetzte, benötigten die Eulach­­städterinnen im Duell mit Basel eine dritte Partie, welche der Qualifikationszweite 9:7 gewann. Der Final (best of 3) am Freitag beginnt um 20.15 Uhr im Horgner Käpfnach.

red

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