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Starke Horgner verlieren nur knapp gegen Lugano

In einem äusserst spannenden ersten Finalspiel verloren die Horgner am Donnerstagabend auswärts gegen Lugano erst nach Penaltyschiessen.

Gut gekämpft und trotzdem verloren: Der SC Horgen musste sich im ersten Spiel des Playoff-Finals erst im Penaltyschiessen geschlagen geben. Im Bild: Der Horgner Oliver Fröhli (rechts)
Gut gekämpft und trotzdem verloren: Der SC Horgen musste sich im ersten Spiel des Playoff-Finals erst im Penaltyschiessen geschlagen geben. Im Bild: Der Horgner Oliver Fröhli (rechts)
Keystone
Luganos Deni Fiorentini kommt gegen Horgens Stefan Velikov zum Abschluss.
Luganos Deni Fiorentini kommt gegen Horgens Stefan Velikov zum Abschluss.
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In einem äusserst spannenden ersten Finalspiel verloren die Horgner am Donnerstagabend auswärts gegen Lugano erst nach Penaltyschiessen.
In einem äusserst spannenden ersten Finalspiel verloren die Horgner am Donnerstagabend auswärts gegen Lugano erst nach Penaltyschiessen.
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Im Vergleich zu den Direktduellen der Qualifikationsphase war Horgen im Startspiel der Best-of-5-Serie um den Meistertitel gegen Lugano nicht mehr wiederzuerkennen. Waren die Zürcher gegen die Tessiner zuvor jeweils chancenlos, bestimmten sie am Donnerstagabend, mit Ausnahme des zweiten Spielabschnitts, weit­gehend das Geschehen.

Starkes drittes Viertel

Lugano fand überhaupt nicht ins Spiel und lag nach acht Minuten 2:4 zurück. Im zweiten Spielabschnitt dann aber die Kehrtwende: Horgen liess deutlich nach und kassierte innerhalb von nur sieben Minuten fünf Treffer. Beim Stand von 7:4 für das Heimteam zur Halbzeit schien doch wieder alles den bekannten Lauf zu nehmen. Aber diesmal gab sich das Team vom Zürichsee nicht so schnell auf, sondern kämpfte sich bis zum Ende des dritten Viertels wieder bis auf ein Tor an Lugano heran (7:8).

Auch der letzte Spielabschnitt gehörte mehrheitlich den Horgnern. Lugano trat lange nicht so souverän auf wie in der Qualifikation, wurde zusehends nervöser. Die logische Konsequenz: Horgens Leo Müller traf 42 Sekunden vor Spielende zum 9:9-Ausgleich und erzwang damit ein Penaltyschiessen. Dort behielt dann doch der Favorit das bessere Ende für sich. Nachdem der Horgner Caleta seinen Versuch verschoss, setzte sich Lugano knapp mit 13:11 Toren durch.

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