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Falsches Griffband lässt Zürisee nicht stolpern

Im ersten Heimspiel des noch jungen Jahres bezwang Zürisee Herisau 8:4. Dabei stand zu Beginn des Spiels ein Unihockey-Stock im Mittelpunkt.

Falsches Griffband: Der Schiedsrichter nahm es mit den Regeln genau und stellte den Zürisee-Spieler wegen unkorrekter Ausrüstung vom Platz.
Falsches Griffband: Der Schiedsrichter nahm es mit den Regeln genau und stellte den Zürisee-Spieler wegen unkorrekter Ausrüstung vom Platz.
Symbolbild, Keystone

Die Gastgeber erwarteten ein konter- und kampfstarkes Herisau, dass sich mitten im Kampf um einen Playoff-Platz befindet. Dies veranlasste die Spieler sich akribisch auf den Match vorzubereiten – inklusive neuem Griffband bei einem Stock der noch im Mittelpunkt des Spiels stehen sollte.

Nach zehn Minuten führte Zürisee 2:0. Die Gäste erzielten den Anschlusstreffer mittels Weitschuss, der durch einige Spieler hindurch den Weg ins Tor fand. Das zweite Drittel begann turbulent. Auf das dritte Zürcher-Tor, 32 Sekunden nach Wiederanpfiff, folgte ein längerer Unterbruch. Die Appenzeller reklamierten beim Unparteiischen eine unkorrekte Ausrüstung. Der Schiedsrichter konnte nicht anders als dem Spieler, der vor dem Match noch liebevoll seinem Stock das Griffband erneuert hatte, die rote Karte zu zeigen. Die Marke des Schafts hatte mit derjenigen der Schaufel nicht übereingestimmt.

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