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Er macht den Unterschied aus

Erst im Juni kam er an den Zürichsee. Doch Igor Porobic hat sich im Horgner NLA-Team bereits unverzichtbar gemacht – mit 17 Toren im Playoff-Halbfinal. Führt er die Equipe sogar zum 31. Meistertitel?

Allrounder Igor Porobic ist in Horgen innert Kürze zum Goalgetter und so für die heute beginnende Playoff- Finalserie gegen Lugano überaus wertvoll geworden.
Allrounder Igor Porobic ist in Horgen innert Kürze zum Goalgetter und so für die heute beginnende Playoff- Finalserie gegen Lugano überaus wertvoll geworden.
André Springer

Das Angebot kam unerwartet. «Es war das erste Mal, dass ich vor den Playoffs den Club wechselte», sagt Igor Porobic. Am 27. Mai wurde der Wasserballer aus Montenegro, bester Werfer der Equipe Genève Natation, von Schweizer Rekordmeister Horgen kontaktiert und gefragt, ob er die entscheidenden Partien nicht lieber für die Mannschaft vom Zürichsee bestreiten möchte. Es passte für alle: Horgen suchte Ersatz für den an der Hand verletzten Serben Milos Maric, Genf war chancenlos auf den Titel, und Porobic freute sich über das Angebot, um den Titel mitspielen zu können.

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