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Eine Narbe als Rio-Andenken

Am Dienstag ­kehrte Lars Forster aus Rio ­zurück. Daheim in ­Jona ­lagert er sein lädiertes Knie hoch. Es wird ihn noch lange an seinen Sturz im olympischen Cross-Country-Rennen erinnern.

Lars Forster war in Rio bis zu seinem Sturz gut unterwegs.
Lars Forster war in Rio bis zu seinem Sturz gut unterwegs.
Keystone

«Es fuxte mich zwar schon sehr, dass ich nicht ins Ziel kam», gibt Lars Forster unumwunden zu. Ein Diplom hatte er sich vor seinem Olympia-Debüt vorgenommen. «Nun wird halt eine Narbe mein Andenken an Rio sein», schmunzelt der Neoprofi aus Jona. Forster war am Sonntag auf dem tückischen Kurs in der letzten Runde gestürzt. «Ich hatte einen vollen Kopf und war kurz unkonzentriert», schildert der 23-Jährige das Malheur. Ein grosser Stein am Streckenrand hinterliess ein tiefes Loch auf seiner rechten Kniescheibe. Dieses musste im Sanitätszelt vor Ort genäht werden.

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