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Die Thalwiler Pascal Ryser und Linus Copes verpassen A-Final

Der Schweizer Doppelvierer startet heute Samstag an der U-23-WM in Florida im Rennen um Rang 7.

Daraus wird nichts: Der Thalwiler Pascal Ryser wird in Florida auf keine Medaille beissen können.
Daraus wird nichts: Der Thalwiler Pascal Ryser wird in Florida auf keine Medaille beissen können.
Archiv PD

Aus der schöne Traum. Wochenlang lieferte der Schweizer U-23-Doppelvierer mit Linus Copes, Scott Bärlocher, Kai Schätzle und Pascal Ryser hervorragende, vielversprechende Resultate ab. Auch noch an der U-23-WM in Sarasota in Florida. Ihren Vorlauf mit Tschechien, Polen und Rumänien gewannen sie klar. Die drei ersten Boote konnten sich direkt für den Halbfinal qualifizieren. Die Schweizer erwischten einen guten Start und schoben ihre Bugspitze ganz leicht in Führung, aber das Feld blieb eng zusammen. Nach 200 Metern dann Aufregung im tschechischen Boot, da einer der Ruderer einen «Krebs» – er bekam den Riemen zum Rückholen nicht ordentlich aus dem Wasser – fing. Unterdessen bauten die Schweizer ihre Führung aus. Tschechien schaffte in kurzer Zeit mit viel Adrenalin im Blut den Anschluss zu Polen und Rumänien wieder. Das Schweizer Boot blieb weiter in Führung, während im zweiten Teil des Rennens Polen plötzlich die hohe Geschwindigkeit nicht mehr halten konnte und auf Rang vier zurückfiel. Die Tschechen kamen dem Schweizer Boot im Endspurt nochmals bis auf eine Sekunde nahe. Zu mehr reichte es den Osteuropäern aber nicht. Sieger Schweiz, Tschechien und Rumänien stiegen in den Halbfinal auf, während Polen in den Hoffnungslauf musste.

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