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Letzte Pyrenäen-Etappe an Spanier Rodriguez

Der Sieger der dritten und letzten Pyrenäen-Etappe heisst Joaquim Rodriguez. Der 36-jährige Spanier vom Team Katjuscha kommt zu seinem zweiten Triumph an der diesjährigen Tour de France.

Flüchtlinge akzeptieren, ihnen aber nicht selber helfen: So tickt die Schweizer Bevölkerung laut einer Umfrage. (Archivbild)
Flüchtlinge akzeptieren, ihnen aber nicht selber helfen: So tickt die Schweizer Bevölkerung laut einer Umfrage. (Archivbild)
Keystone

Im Gesamtklassement führt Chris Froome nach wie vor mit komfortablem Vorsprung. Der 30-jährige Brite vom Team Sky konterte im Anstieg hinauf zum Plateau de Beille alle Attacken der Konkurrenz souverän. Froomes Marge auf die ersten Verfolger Tejay van Garderen (USA) und Nairo Quintana (Kol) beträgt somit noch immer rund drei Minuten. Der Luzerner Mathias Frank hingegen konnte den Gesamtersten im rund 16 km langen und durchschnittlich 8 Prozent steilen Schlussanstieg nicht folgen. Im Ziel lag er um rund drei Minuten hinter Froome und Co. zurück. Dennoch blieb der Leader der Schweizer Profi-Equipe IAM Cycling im 12. Gesamtrang, mit nun allerdings bereits zwölfeinhalb Minuten Rückstand auf Froome. Am meisten Grund zum Jubeln hatte nach der 12. Etappe über 195 km von Lannemezan zur Langlauf-Station Plateau de Beille Joaquim Rodriguez. Der starke Kletterer aus Barcelona gewann mit über einer Minute Vorsprung auf den Dänen Jakob Fuglsang. Dritter wurde der Franzose Romain Bardet (1:49 Minuten zurück). Rodriguez, der sich im Schlussanstieg nach mehreren Angriffen von seinen Fluchtkollegen hatte absetzen können, kam zu seinem dritten Tagessieg an der "Grande Boucle". Zuvor hatte der Katalane vor zehn Tagen die 3. Etappe in Huy (Be) sowie 2010 die 12. Etappe nach Mende zu seinen Gunsten entschieden. Nach drei Teilstücken in den Pyrenäen folgt am Freitag die 13. Etappe über 198,5 km von Muret nach Rodez. Diese ist auf Klassiker-Spezialisten zugeschnitten. Für die reinen Sprinter dürfte die zweite Streckenhälfte mit drei kleineren Bergpreis-Wertungen zu anspruchsvoll sein.

SDA

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