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«Ich merkte, dass Novak nicht ganz okay war»

Sie sind ein dreifacher Major-Sieger, haben den Davis-Cup gewonnen und andere Titel. Was bedeutet dieser Sieg über Novak Djokovic für Sie?

Ging Ihnen vor der Partie der Final von 2016 gegen Djokovic durch den Kopf?

Spürten Sie, je länger der Match dauerte, dass etwas nicht stimmte mit Djokovic?

Wawrinka führt mit 2:0-Sätzen und Break im dritten Durchgang, ehe die lädierte Weltnummer 1 die Übung abbricht.
Djokovic lässt sich nach dem Verlust des zweiten Satzes noch an der linken Schulter behandeln. Nützen tut es nichts.
Im Viertelfinal bekommt es Wawrinka mit dem Russen Daniil Medwedew zu tun.
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Dann war es für Sie eine Überraschung, als er aufgab?

Ihr nächster Gegner, Daniil Medwedew, hat sich in seinen letzten zwei Matches mit dem New York Publikum angelegt und daraus Energie geschöpft. Was erwarten Sie gegen ihn?

Verstehen Sie, wie jemand Energie schöpfen kann aus negativen Reaktionen?

Was macht Sie zu einem Spieler für solch grosse Matches wie nun gegen Djokovic?