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«Ich fahre wieder Ski, wie ich das will»

Sie sind in Lake Louise schon viele Rennen gefahren. Während Sie im Super-G zweimal gewonnen haben, gab es in der Abfahrt noch nie ein Spitzenresultat. Wie störend oder gar deprimierend finden Sie diese Tatsache?

Und die Abfahrt?

Weshalb nicht?

Sie haben in den bisher zwei Riesenslaloms bereits 150 Punkte gewonnen. Das sind mehr als doppelt so viele wie die ganze letzte Saison in dieser Disziplin zusammen. Hängt dieser Aufschwung mit dem Wechsel der Skimarke zusammen?

Was haben Sie im Sommer unternommen, damit es aufwärtsgeht?

Beim Wechsel war auch gleich ein neuer Servicemann inbegriffen. Was bringt Ihnen Chris Krause, der unter anderem schon mit Didier Cuche und Bode Miller gearbeitet hat?

Sie sind im Riesenslalom, der Kerndisziplin im Skifahren, wieder zurück an der Spitze. Verleiht Ihnen das auch Auftrieb für Abfahrt und Super-G?

Sie haben gerade am Dienstag in Lake Louise, wo in den kommenden Tagen zwei Abfahrten und ein Super-G ausgetragen werden, Slalom trainiert. Weshalb?

Sie haben vor bald acht Jahren Ihren ersten Weltcuppodestplatz erreicht. An welchem Punkt Ihrer Karriere sehen Sie sich jetzt?

Konkreter bitte.

Überlegen Sie sich aber trotzdem schon, was Sie nach der Karriere machen könnten?

spg