Handball

Stäfa mit Kantersieg in Uznach

Wichtiger Sieg im Abstiegskampf: Die zweite Mannschaft des HC GS Stäfa konnte gegen das Ligaschlusslicht TV Uznach einen überzeugenden Sieg feiern.

Der Stäfner Jan Feldmann war gegen Uznach gut aufgelegt und war mit sieben Treffern der erfolgreichste Stäfner Torschütze.

Der Stäfner Jan Feldmann war gegen Uznach gut aufgelegt und war mit sieben Treffern der erfolgreichste Stäfner Torschütze. Bild: PD

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Am Samstag konnte die 2.-Liga-Truppe des HC GS Stäfa den angestauten Frust von der Seele schiessen. Auswärts beim TV Uznach setzten sich die Stäfner klar durch. Nach zuletzt bitteren Niederlagen gegen Effretikon und Meilen musste die Junge Equipe von Coach Thomas Gschwend gegen das bis anhin Punktelose Uznach reüssieren, um im Kampf um den Abstieg ihre gute Ausgangslage aufrecht zu erhalten. Dazu hatte man sich punktuell mit Spielern aus der U19-Elite-Abteilung verstärkt und sogar das Goalie-Urgestein Christian Bienz aus dem Handball-Ruhestand zurückbeordert.

Das Trainerduo Gschwend/Fischer mahnte vor der Partie zur Vorsicht. Obschon die Uzner abgeschlagen den letzten Platz in der Tabelle innehalten, wollte man die Partie auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Auch weil es gegen Ende der Saison um jedes Tor gehen könnte.

Vorentscheidung in der ersten Halbzeit

Genauso starteten die Stäfner dann auch in die Partie. Die ersten zehn Minuten liessen sie kein einziges Tor des Heimteams zu. Die Abwehr machte ihre Sache hervorragend und falls die Uzner dann doch einmal zum Abschluss kamen, konnte sich der junge Torhüter Severin Dürr auszeichnen. Nach einem Startfurioso der Stäfner und beim Stand von 9:0 war Uznach gezwungen ein Teamtimeout zu nehmen. Danach erzielten die Gastgeber endlich ihr erstes Tor. Doch die Zuschauer sahen weiterhin einen ungleichen Kampf und so konnten sich die Gelb-Schwarzen bis zur Halbzeitpause vorentscheidend mit 14:5 absetzen.

Nach der Pause ging es im gleichen Stil weiter. Der TV Uznach war sichtlich bemüht, den Rückstand im Rahmen zu halten, fanden gegen die solide Abwehr der Stäfner jedoch nur selten eine Lösung. Dies ermöglichte den Seebuben schnelle Konter und so wuchs der Vorsprung stetig. Man kann den Hausherren attestieren, dass sie auch angesichts des deutlichen Resultats nie aufgaben und bis zum Schluss bemüht waren mitzuspielen. Zum Schluss konnten die Stäfner einen klaren 18:32 Sieg feiern. Das Resultat geht auch in dieser Höhe in Ordnung.

Nun folgen weitere wichtige Partien der Stäfner. Noch ist der Ligaerhalt nicht gesichert. Doch die Seebuben sind nun wieder auf der Siegerstrasse. (zsz.ch)

Erstellt: 11.03.2019, 13:37 Uhr

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