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Sieg im gelb-schwarzen Derby

Die ersten beiden Punkte der Saison 2019/20 sind im Trockenen. Die Stäfner Handballer bezwangen die SG Yellow/Pfadi Espoirs nach 20 ausgeglichenen Minuten 35:29 (17:15).

Kaum zu bremsen: Der Stäfner Linksaussen Roger Bleuler (links) im Duell mit dem Winterthurer Dimitri Murri.
Kaum zu bremsen: Der Stäfner Linksaussen Roger Bleuler (links) im Duell mit dem Winterthurer Dimitri Murri.
André Springer

Nicht bloss die gelb-schwarzen Clubfarben haben die beiden Nationalliga-B-Equipen aus Stäfa und Winterthur gemeinsam. Beide schreiben sie die Ausbildung junger Spieler gross. Doch während die Gäste als Farmteam von Pfadi Winterthur gänzlich auf Routiniers verzichten, sind beim Seeclub auch einige arrivierte Kräfte am Werk. Von diesen tat sich im ersten Heimspiel speziell Roger Bleuler hervor. Der linke Flügel glänzte nicht bloss mit vier technisch hervorragend erzielten Treffern, er stellte in der Defensive für seine Gegenspieler zudem einen äusserst unangenehmen Verteidiger dar. «In den ersten 20 Minuten sind wir nicht so aufgetreten, wie ich mir das vorstelle. Das Gleiche zu tun wie die anderen, genügt unseren Ansprüchen nicht», bemängelte Philipp Seitle dennoch. Mit dem Auftritt seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit zeigte sich der Stäfner Trainer allerdings sehr zufrieden. «Die 3:2:1-Verteidigung funktioniert», konstatierte der Deutsche.

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