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Physis und Tempo immer wichtiger

Am Final-Wochenende der WM in Deutschland und Dänemark nehmen die NLB-Klubs den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Die Trainer der beiden Seeklubs versuchen ihre auf internationalem Parkett gewonnenen Erkenntnisse in den Trainingsalltag einfliessen zu lassen.

Ferenc Panczel (links) strebt mit den Lakers Stäfa den Einzug in den Playoff-Final an. Pedja Milicic muss sich mit der SG Wädenswil/Horgen gegen hinten orientieren.
Ferenc Panczel (links) strebt mit den Lakers Stäfa den Einzug in den Playoff-Final an. Pedja Milicic muss sich mit der SG Wädenswil/Horgen gegen hinten orientieren.
Michael Trost/André Springer

In einem Punkt, auf den beide keinen Einfluss haben, sind sich Pedja Milicic und Ferenc Panczel einig. Selbst die weltweit besten Schiedsrichter sind mit der rasanten Entwicklung des Handball-Sports an ihre Grenzen gestossen. Milicic, der eben die Ausbildung zum EHF Master Coach erfolgreich abgeschlossen hat, berichtet von einem Video, das in jenem Kurs gezeigt wurde, welches dies exemplarisch veranschauliche: «Vor 20 Jahren konnte man auch mit einem Bauch internationale Spiele pfeifen. Heute geht alles so schnell, dass auch die fittesten Duos kaum mehr mitkommen.»

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