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Nach der Arbeit ruft noch das Feld

Wenn Dominic Schwander am Mittwochabend im Cup-Viertelfinal mit Stäfa den NLA-Club GC Amicitia empfängt, wird der Linkshänder mehr als acht Stunden als Elektroinstallateur in den Beinen haben.

Ein «Chrampfer»: Dominic Schwander (am Ball) gibt nach der Arbeit für Handball Stäfa alles.
Ein «Chrampfer»: Dominic Schwander (am Ball) gibt nach der Arbeit für Handball Stäfa alles.
André Springer

Um 5.50 Uhr klingelt bei Schwander an Wochentagen der Wecker. Handball ist für ihn zwar ein zeitintensives Hobby – mit vier Trainings pro Woche. In seinem Beruf erfüllt der 21-Jährige jedoch ein 100%-Pensum. Wie das geht? «Ich habe einfach sehr viel Energie», sagt der Linkshänder, gesteht dann aber, am Abend oft «mega kaputt» zu sein. Am schlimmsten sei es in «englischen» Wochen mit Partien unter der Woche. «Dann bin ich am Samstag nach dem Spiel schon sehr erschöpft.»

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