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Isländer und Japaner sei Dank

Die Lakers Stäfa taten sich mit der ungewohnten Anspielzeit und den hartnäckigen Yellow/Pfadi Espoirs schwer. Dank dem 29:28-Sieg nahmen sie aber doch beide Punkte aus Winterthur mit.

Stäfas Olafur Olafsson war von den Yellow/Pfadi Espoirs kaum zu bremsen und erzielte aus zwölf Versuchen neun Tore zum 29:28-Auswärtssieg.
Stäfas Olafur Olafsson war von den Yellow/Pfadi Espoirs kaum zu bremsen und erzielte aus zwölf Versuchen neun Tore zum 29:28-Auswärtssieg.
Madeleine Schoder

Die «Wow»-Momente waren rar am frühen Sonntagnachmittag in der schmucken Neuhegi-Halle in Oberwinterthur. Die ersatzgeschwächten Gastgeber machten dem seltsam gehemmten Favoriten vom Zürichsee das Leben schwer. In der 19. Minute gelang Olafur Olafsson, der mit seinen Aussendurchbrüchen zu gefallen wusste, mittels Schlenzer zum 7:7 der erstmalige Ausgleich für die Stäfner. Erstmals in Front lagen die Lakers kurz vor der Pause, weil Nicola Brunner einen Penalty mittels Heber zum 11:10 verwandelte.

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