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Lakers zeigen zwei Gesichter

Auf eine begeisternde erste Halbzeit liessen die Stäfner gegen Birsfelden eine konfuse zweite folgen. In dieser gaben die Lakers einen 8-Tore-Vorsprung preis. Am Ende setzten sie sich gegen den Mittelfeldklub doch 32:28 durch.

Viel Platz: Stäfas Kenya Hara profitiert während der Manndeckung auf Philipp Seitle von seiner Schnelligkeit und setzt sich gegen Marco Müller (links) und Raphael Galvagno durch.
Viel Platz: Stäfas Kenya Hara profitiert während der Manndeckung auf Philipp Seitle von seiner Schnelligkeit und setzt sich gegen Marco Müller (links) und Raphael Galvagno durch.
Michael Trost

Als wäre es ein schlechtes Omen gewesen. Am Ende einer begeisternden ersten Hälfte, in welcher die Stäfner die Gäste mit 21:13 förmlich an die Wand spielten, nahm Ferenc Panczel noch ein Time-out. Die dabei abgesprochene Vari­ante mit dem siebten Feldspieler missriet jedoch.

Nach der Pause streuten die Baselbieter dem Heimteam mit ihrer Umstellung auf eine 5:1-Verteidigung massiv Sand ins Getriebe­. Nach sieben Minuten war das Polster halbiert, Pan­czel nahm sein zweites Time-out. Die Stäfner fanden den Tritt trotzdem nicht. Auch die routinierten Spieler feuerten überhastete Würfe ab. Und Bälle, die Richtung Tor flogen, prallten gleich reihenweise vom Pfosten ab.

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