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Zu wenig Marke Eigenbau

Mit fünf Ausländern im Kader steigen die Lakers in die neue Saison. Gerne würden die Verantwort-lichen mehr auf Marke Eigenbau setzen. Aus dem Stäfner Nachwuchs sind zuletzt aber nur Vorderspieler hervorgegangen. Seit den Abgängen von Pascal Vernier, Kevin und Tim Jud gehen im Rückraum hauptsächlich Fremdarbeiter ans Werk.Kurzfristig dürfte sich daran nichts ändern. Junioren mit Potenzial haben Jahrgang 2000 oder jünger. Bis eine solide Basis besteht für ein Team, das in der Nationalliga A eine Chance hat, wird es noch mehrmals schneien. Und weil das Einzugsgebiet eingeschränkt ist, bleibt auch der Zustrom von Talenten aus der Nachbarschaft aus.

Horgen kommt heuerzwar ohne Verstärkung aus dem Ausland aus. Die Linksufrigen profitieren aber von der Zusammenarbeit mit GC Amicitia. Weil für die in der Saalsporthalle ausgebildeten Junioren im NLA-Team der Stadtzürcher kein Platz ist, sammeln diese gerne Spielpraxis in der Waldegg. Zusammen mit den dem HCH-Nachwuchs entsprungenen Spielern ergibt das eine schlagkräftige Truppe. Die Nationalliga B ist für sie der ideale Tummelplatz.

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