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Attraktiv und schnell

Die NLB-Saison 2019/20 hält für die Stäfner gleich mehrere Veränderungen bereit. Neu sind etwa der Trainer, der Name und der erste Gegner.

Schon als Spieler (hier im November 2018 gegen Endingen) entwickelte Stäfas neuer Trainer Philipp Seitle viel Zug zum Tor.
Schon als Spieler (hier im November 2018 gegen Endingen) entwickelte Stäfas neuer Trainer Philipp Seitle viel Zug zum Tor.
Michael Trost

Es weht ein frischer Wind auf dem Frohberg. Mit Philipp Seitle ist einer für die Geschicke des NLB-Teams verantwortlich, der als Trainer bisher über keine Erfahrung verfügt. Der Stäfner Topskorer der vergangenen Saison ersetzte an der Seitenlinie Ferenc Panczel. «Wir haben letzte Saison vieles richtig gemacht. Die positive Grundstimmung gilt es unbedingt mitzunehmen», erklärt der 33-Jährige, der seine Aktivkarriere wegen einer gravierenden Unterarmverletzung vorzeitig beenden musste.

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