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Abgebrühtheit schlägt Tempo

Dank einem 8:1-Lauf zur Spielmitte gewannen die Lakers Stäfa das emotionsgeladene Seederby gegen die SG Wädenswil/Horgen zum Abschluss der Vorrunde 37:33.

Topscorer stoppt Topscorer: Stäfas Philipp Seitle hindert zusammen mit Teamkollege Takayuki Koyasu (rechts) Sandro Gantner von der SG Wädenswil/Horgen am Abschluss.
Topscorer stoppt Topscorer: Stäfas Philipp Seitle hindert zusammen mit Teamkollege Takayuki Koyasu (rechts) Sandro Gantner von der SG Wädenswil/Horgen am Abschluss.
Michael Trost
Erfolgreichster Werfer: Sandro Gantner erzielt eines seiner zwölf Tore für die SG Wädenswil/Horgen.
Erfolgreichster Werfer: Sandro Gantner erzielt eines seiner zwölf Tore für die SG Wädenswil/Horgen.
Michael Trost
Erfolgreicher Jahresabschluss: Die Lakers aus Stäfa beenden die Vorrunde im Seederby mit dem zwölften Sieg.
Erfolgreicher Jahresabschluss: Die Lakers aus Stäfa beenden die Vorrunde im Seederby mit dem zwölften Sieg.
Michael Trost
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Am Ende wiesen zwar beide Teams die gleiche Wurfquote von 69 Prozent aus. Die Linksufrigen verfügten mit 27 Prozent abgewehrten Bällen sogar über das bessere Goalieduo als die Gäste (21 %). Doch die SG Wädenswil/Horgen leistete sich auch deutlich mehr technische Fehler (12:4) als die Gelbschwarzen.

«Wenn der Gegner routiniert ist, haben wir Mühe, das war schon gegen Altdorf so», musste Beat Rellstab feststellen. Der Sport­chef der SG sprach dabei auf Stäfas Spielmacher Philipp Seitle an, der vor drei Jahren noch den Horgner Dress getragen hatte. Der Deutsche war Dreh- und Angelpunkt im Spiel des Tabellenzweiten und erzielte elf Treffer. Nur als Penaltyschütze offen­barte er ungewohnte Schwächen und scheiterte zweimal.

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