Zum Hauptinhalt springen

Zollikon siegt mit Glück in letzter Minute

Küsnacht verspielt im Nachbarderby gegen das ebenfalls noch gefährdete Zollikon eine 2:0-Führung und kassiert in der 93. Minute den entscheidenden Gegentreffer, der zur 2:3-Niederlage führt.

Verpasste Torchancen zuhauf leisteten sich die Küsnachter. Hier sündigt Finn Sulzer (rot) bedrängt vom Zolliker Sascha Martin.
Verpasste Torchancen zuhauf leisteten sich die Küsnachter. Hier sündigt Finn Sulzer (rot) bedrängt vom Zolliker Sascha Martin.
Manuela Matt

Das Heimteam begann dominant und brachte Zollikon in der 10. Minute erstmals in Not: Torhüter Nikola Mitrovic wehrte Claudio Cordas Schuss mit der linken Schuhspitze zur Seite, direkt in die Füsse von Christian Sprecher. Auch dessen Nachschuss vereitelte der Schlussmann. Die Szene wurde erst durch den Wolkenkratzer Rafaele Perots beendet und hätte den Gastgebern den Führungstreffer zwingend einbringen müssen. Zehn Minuten später war es dann aber so weit: Corda behauptete sich nach einem langen Zuspiel aus der Abwehr heraus gegen den hintersten Feldspieler und düpierte auch den Goalie mit einem gekonnten Heber. Nur wenig später zischte ein Freistossball Stalders um Millimeter am entfernten Lattenkreuz vorbei.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.