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Schweizer gehen Spanien und England aus dem Weg

Am 1. Dezember richtet sich der Blick der Fussballfans nach Moskau auf die Auslosung der Gruppen für die WM 2018. Die Schweiz befindet sich aufgrund ihrer Weltranglisten-Position in Topf 2.

Jubelnde Schweizer im Basler Joggeli nach dem 0:0 gegen Nordirland und der damit verbundenen WM-Qualifikation. (12. November 2017)
Jubelnde Schweizer im Basler Joggeli nach dem 0:0 gegen Nordirland und der damit verbundenen WM-Qualifikation. (12. November 2017)
Peter Klaunzer, Keystone

Die Schweizer Nationalmannschaft befindet sich bei der Auslosung für die Vorrundengruppen der WM 2018 am 1. Dezember in Moskau im zweiten Topf – und geht damit Spanien und England aus dem Weg.

Die weiteren Teams, auf welche die Mannschaft von Vladimir Petkovic in der Vorrunde in Russland nicht treffen kann, sind Kolumbien, Mexiko, Uruguay, Kroatien und Peru. Die Peruaner setzten sich im Playoff-Rückspiel in Lima gegen Neuseeland 2:0 (Hinspiel: 0:0) durch und sicherten sich damit als 32. und letztes Team das WM-Ticket.

Im Gegensatz zu früheren Jahren wies die Fifa die Mannschaften aufgrund ihres Rankings in der Weltrangliste den vier Töpfen zu. Im ersten Topf befinden sich neben Gastgeber Russland auch Weltmeister Deutschland, Europameister Portugal sowie Argentinien, Brasilien, Frankreich, Belgien und Polen.

Trotz der Kontinental-Regelungen – beispielsweise werden nicht mehr als zwei europäische Teams in eine Gruppe eingeteilt – sind für die SFV-Auswahl diverse Szenarien möglich. Als sportlich schwieriges Unterfangen würde sich wohl ein Aufeinandertreffen mit Brasilien, Dänemark und Nigeria entpuppen. Eine vergleichsweise einfachere Aufgabe wäre eine Gruppe mit Polen, Costa Rica und Saudiarabien.

Topf 1: Russland (Gastgeber), Deutschland (Fifa-Ranking: 1), Brasilien (2), Portugal (3), Argentinien (4), Belgien (5), Polen (6), Frankreich (7).

Topf 2: Spanien (8), Peru (10), Schweiz(11), England (12), Kolumbien (13), Mexiko (16), Uruguay (17), Kroatien (18).

Topf 3: Dänemark (19), Island (21), Costa Rica (22), Schweden (25), Tunesien (28), Ägypten (30), Senegal (32), Iran (34).

Topf 4: Serbien (38), Nigeria (41), Australien (43), Japan (44), Marokko (48), Panama (49), Südkorea (62), Saudi Arabien (63).

(si)

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