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Herrliberg setzt auf Beharrlichkeit

Einen Geschäftsführer wie die Herrliberger hat kaum ein Drittligist. Benjamin Benz ist zudem Sportchef. Der 26-Jährige sieht für den Seeklub eine Zukunft in der 2. Liga. Aber nur mit Eigengewächsen und nicht um jeden Preis.

Herrlibergs Geschäftsführer Benjamin Benz (vorne) assistiert beim Derby gegen Oetwil a/S für einmal Coach Gabor Gerstenmaier an der Seitenlinie.
Herrlibergs Geschäftsführer Benjamin Benz (vorne) assistiert beim Derby gegen Oetwil a/S für einmal Coach Gabor Gerstenmaier an der Seitenlinie.
Michael Trost

3:2 gewann Herrliberg das spektakuläre Derby gegen Oetwil am See. Carlson erzielte im letzten Heimspiel der Vorrunde das Siegestor. In der 90. Minute hämmerte er den Ball ins Netz, da Goalie Ferreira einen Foulpenalty von Würmli abprallen liess. Den seit der dritten Runde sieglosen Oetwilern ging in der Schlussphase die Luft aus. Nach dem 2:2 durch Nuno Da Silva (65.) hatten sie vergebens auf einen dritten Treffer gedrückt.

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