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FCZ ist bei Campus-Planung zu schnell für die Stadt

Der FCZ will auf einem unbenutzten Sandplatz der Sportanlage Heerenschürli in Schwamendingen ein Gebäude erstellen und spricht von Bezug im Winter 2018/2019. Die Stadt als Besitzerin des Platzes hat ihre Erlaubnis allerdings noch gar nicht erteilt.

Trainer Uli Forte (Mitte) instruiert seine Spieler im Training. Für die Stadt Zürich ist der FCZ bei der Kommunikation zum geplanten Bau eines neuen Trainingszentrums «seiner Zeit voraus».
Trainer Uli Forte (Mitte) instruiert seine Spieler im Training. Für die Stadt Zürich ist der FCZ bei der Kommunikation zum geplanten Bau eines neuen Trainingszentrums «seiner Zeit voraus».
Symbolbild, Keystone

Der FCZ verschickte die Medienmitteilung zum geplanten Trainingszentrum am Dienstag: Die Stadt Zürich habe dem FC Zürich angeboten, den Sandplatz im Baurecht zu überlassen, damit er dort in Eigenregie einen Campus erstellen könne.

«Damit ist der FC Zürich seiner Zeit voraus», bestätigte Ralph Kreuzer vom Schul- und Sportdepartement am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur sda einen Bericht des «Regionaljournals Zürich-Schaffhausen» von Radio SRF. «Was das Baurecht betrifft, ist noch nichts gesprochen.» Die Stadt habe dem Club die Erlaubnis noch nicht gegeben, auf dem Sandplatz ein Gebäude zu planen.

Stadt und Club, die ein gutes Verhältnis pflegten, würden aber sicherlich in absehbarer Zeit zusammensitzen, um diese «Unschärfe» zu klären, sagte Kreuzer weiter.

Der FCZ plant ein Gebäude für alle Mannschaften des FCZ, ein Leistungszentrum für den Schweizerischen Fussballverband und die Geschäftsstelle des FCZ. Das ambitionierte Ziel des Clubs ist es, den Campus bereits im Winter 2018/2019 beziehen zu können.

SDA/mst

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