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Die Anzeigetafel half mit

Der angekündigte «Derby-Kracher» wurde zum «nebulösen Geisterspiel», bei dem sich viele wegen der schlechten Sicht einen Taschenradio gewünscht hätten. Die FCW-Fans nahmen es mit Humor. Ein Report aus der Bierkurve.

Die FCZ Fans im Anmarsch zum Meisterschaftsspiel der Challenge League zwischen dem FC Winterthur und dem FC Zürich im Stadion Schützenwiese.
Die FCZ Fans im Anmarsch zum Meisterschaftsspiel der Challenge League zwischen dem FC Winterthur und dem FC Zürich im Stadion Schützenwiese.
Heinz Diener
Die Stimmung blieb friedlich.
Die Stimmung blieb friedlich.
Heinz Diener
Sven Christ nachdenklich.
Sven Christ nachdenklich.
Heinz Diener
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«Derby im Nebel» (NZZ), «Grau, grau, grau – und doch schillernd» (Tages-Anzeiger), «FCZ gewinnt Nebelderby» (Blick): Beim gestrigen Spiel des FCW gegen den Ligaprimus aus Zürich in der ausverkauften Schützi war für einmal nicht das Wetter das Verlegenheitsthema, sondern das Spiel. Strittige Szenen wagte niemand zu kommentieren, die Sicht war ganz einfach zu schlecht dafür. Am Radio feierte am nächsten Morgen Moderatorin Mona Vetsch die Wortspiele der Socialmedia-Gemeinde: «Der Schiri war ne blinde Kuh», «Geisterspiel auf der Schützi» oder «Stell dir vor, es ist Derby und niemand schaut hin» wurde dort gepostet. Denn ungemütlich-nasskalt war es in der Nebelsuppe. Bier wurde zwar auch gezapft, aber in der Bierkurve dampfte und duftete vor allem der Glühwein.

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