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Der FC Thalwil befindet sich im Umbruch

Beim Erstligisten Thalwil bewegt sich derzeit einiges. Der neue Trainer ­Ergün Dogru sorgt für einen Wandel im Kader. Er und Sportchef Patrick Kamm holen junge Spieler ans linke Zürichseeufer, die künftig «attraktiven Fussball» zeigen sollen.

Roger Seeholzers (rechts) Wechsel zu Red Star Zürich ist für den FC Thalwil schmerzlich, denn der Verteidiger hinterlässt eine Lücke.
Roger Seeholzers (rechts) Wechsel zu Red Star Zürich ist für den FC Thalwil schmerzlich, denn der Verteidiger hinterlässt eine Lücke.
Archiv, Michael Trost

Acht Jahre lang prägte Jérôme Oswald den FC Thalwil. Zuerst als Spieler-, dann als Cheftrainer. Mit seinem Nachfolger Ergün Dogru bricht nun eine neue Ära an. Grundsätzliches verändert sich zwar kaum. «Im Verein wurde super Vorarbeit geleistet», lobt der 41-Jährige die vorhandenen Strukturen. Diese hätten es ihm ermöglicht, bei seinem Amtsantritt vor drei Wochen umgehend den Trainingsbetrieb aufzunehmen. Nach dem Motto: «Achtung, fertig, los!»

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