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«De Karli hät si scho»

Karl Grob hält im Cupfinal 1973 den Ball – beobachtet von seinem Verteidiger Max Heer (links) und dem Basler Ottmar Hitzfeld. Der FCZ siegte im Berner Wankdorfstadion gegen Basel mit 2:0 nach Verlängerung.
Karl Grob jubelt mit dem Meisterpokal 1981, es ist der letzte für eine lange Zeit, der letzte in der Ära Grob, die 20 Jahre andauerte. Denn der FC Zürich triumphierte erst 25 Jahre später zum nächsten Mal. Jetzt ist Grob tot. Er verstarb im Altervon 72 Jahren am Samstag im Triemlispital.
Auch mal zum Scherzen aufgelegt. Grob (ganz links) und Kollegen aus der Schweizer Nationalmannschaft im November 1977 nach dem Rücktritt von Köbi Kuhn (am Telefon). Die Kameraden feiern mit Kuhn den Beginn seiner zweiten Karriere, als Versicherungsagent. Grob und Kuhn haben jahrelang zusammen für den FCZ gespielt, Goalie Grob bestritt in der Nationalliga A 513 Spiele. Auf mehr kommen nur vier Spieler.
Sein letztes Spiel für seinen Herzensverein absolvierte Grob im Juni 1987. Der damalige Präsident Sven Hotz verabschiedete seinen Goalie mit einem Blumenstrauss.
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«Mir händ en Goalie, mir händ en Goalie, mir händ de Karli Grob im Goal.»

Sieben Mal für die Schweiz – nur sieben Mal

Mit 42 noch in die NLB