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«Alles liegt drin» – wenn beim FCRJ die neuen Automatismen spielen

Auf dem Papier hat Rapperswil-Jona zweifellos an Qualität zugelegt. Auf dem Platz müssen sich all die neuen Spieler aber noch finden. «Ruhe bewahren», das ist Trainer Stefan Flühmann vor dem Start in die «Saison der Bestätigung» sehr wichtig.

FCRJ-Trainer Stefan Flühmann blickt der Saison 2015/16 mit gemischten Gefühlen entgegen.
FCRJ-Trainer Stefan Flühmann blickt der Saison 2015/16 mit gemischten Gefühlen entgegen.
Michael Trost

Für die zweite Saison nach dem Aufstieg in die Promotion League baute der FC Rapperswil-Jona sein Kader massiv um. Zwölf Spieler verliessen den Verein. «Das ist auf diesem Niveau normal», sagt Trainer Stefan Flühmann dazu. Dreizehn Neuzuzüge federn die teils gewichtigen Abgänge ab.

Mit dem Stäfner Jonas Elmer und Christian Leite konnten zwei Verstärkungen verpflichtet werden, die Erfahrungen aus der Super League mitbringen. Andere wiederum spielten bereits in der Challenge League oder in der Promotion League. Auslanderfahrung bringt beispielsweise Christoph Siefkes mit. In der Bundesliga kam der Stürmer bei Bayer Leverkusen zwar nicht zu Einsätzen, gehörte aber immerhin dem Kader an. Und etliche neue – aber auch eigene, aus der 2. Mannschaft hinzugestossene – Junge haben Talent. Dieses liessen sie in Testspielen aufblitzen, allen voran Rückkehrer Al Abbadie.

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