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FIFA-Präsident Infantino nicht als IOC-Mitglied vorgeschlagen

Das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees schlägt FIFA-Präsident Gianni Infantino und IAAF-Präsident Sebastian Coe nicht für die Aufnahme in das IOC vor.

Die zwei prominenten Namen fehlten auf der am Freitag in Lausanne veröffentlichten Kandidatenliste. Sowohl der Fussball-Weltverbandspräsident Infantino als auch Coe, der Chef des Leichtathletik-Weltverbandes, sind als neue Amtsinhaber bei der Bewältigung ihrer von Skandalen erschütterten Verbände umstritten. Die Präsidenten dieser beiden einflussreichen Verbände gehörten in der Vergangenheit fast immer zum Kreis der IOC-Mitglieder. Ein in den IOC-Statuten verankertes Recht ist es jedoch nicht. Der vorherige FIFA-Präsident Sepp Blatter und der frühere IAAF-Boss Lamine Diack waren bis zum vergangenen Jahr IOC-Mitglieder. Über die Aufnahme der vom Exekutivkomitee vorgeschlagenen Kandidaten entscheidet die IOC-Session vom 1. bis 4. August in Rio de Janeiro. Aktuell gibt es 91 IOC-Mitglieder, die Obergrenze liegt bei 115.

SDA

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