Zum Hauptinhalt springen

Enttäuschung für Schweizer Biathletinnen

Die Schweizer Biathletinnen müssen in Pokljuka im Sprint eine böse Schlappe einstecken. Im von der Französin Marie Dorin-Habert gewonnenen Rennen klassierte sich Aita Gasparin als Beste im 50. Rang.

Wenigstens qualifizierten sich die 21-jährige Aita Gasparin (mit nur einer Strafrunde, aber einer sehr mässigen Laufleistung) und ihre noch ein Jahr jüngere Teamkollegin Lena Häcki (54., zwei Strafrunden) im Sprint über 7,5 km für die Verfolgung der besten 60 vom Samstag. Irene Cadurisch (85.) hatte mit drei Strafrunden keine Chance. In Slowenien gar nicht erst starten konnte Teamleaderin Selina Gasparin. Die Olympia-Silbermedaillengewinnerin leidet wie einige andere Biathletinnen unter einem Magen-Darm-Virus und reiste bereits in die Schweiz zurück. Sie verpasst damit auch das Massenstartrennen am Sonntag. An der Spitze lieferten sich die Weltcup-Zweite Marie Dorin-Habert und Laura Dahlmeier ein Duell auf Messers Schneide. Die Französin war am Ende um 1,1 Sekunden schneller und verhinderte vor Dahlmeier und Franziska Hildebrand einen deutschen Doppelsieg. Die Tschechin Gabriela Soukalova belegte als beste Athletin, die sich einen Fehlschuss leistete, den fünften Platz und verteidigte damit ihre Führung im Gesamt-Weltcup.

SDA

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch