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Die Lakers schaffen die Cup-Sensation

Die Rapperswil-Jona Lakers stehen erstmals im Cup-Halbfinal. Mit einem Spiel nahe an der Perfektion bezwang der überlegene Leader der Swiss League zu Hause den oberklassigen EV Zug verdient 5:1 (3:0, 1:0, 1:1).

Eine unvergessliche Cup-Nacht: Die SC Rapperswil-Jona Lakers deklassieren den oberklassigen EV Zug und die knapp 5000 Fans verwandeln die SGKB-Arena in ein Tollhaus.
Eine unvergessliche Cup-Nacht: Die SC Rapperswil-Jona Lakers deklassieren den oberklassigen EV Zug und die knapp 5000 Fans verwandeln die SGKB-Arena in ein Tollhaus.
Tom Oswald Fotografie
Die SCRJ-Spieler freuen sich über den Sieg im Viertelfinal Cup- Spiel gegen den EV Zug.
Die SCRJ-Spieler freuen sich über den Sieg im Viertelfinal Cup- Spiel gegen den EV Zug.
Tom Oswald Fotografie
War das ein Vorgeschmack auf die Aufstiegsfeier? In etwa so ausgelassen wie gegen Zug dürfte jedenfalls die Stimmung sein, wenn die Rosenstädter ihr grosses Ziel zum Ende der Saison erreichen sollten.
War das ein Vorgeschmack auf die Aufstiegsfeier? In etwa so ausgelassen wie gegen Zug dürfte jedenfalls die Stimmung sein, wenn die Rosenstädter ihr grosses Ziel zum Ende der Saison erreichen sollten.
Keystone
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War das ein Vorgeschmack auf die Aufstiegsfeier? Wer weiss. In ­etwa so ausgelassen wie gegen Zug dürfte jedenfalls die Stimmung in der SGKB-Arena sein, wenn die Rosenstädter ihr grosses Ziel zum Ende der Saison erreichen sollten.

Minutenlang wurden die St. Galler Cuphelden vom Gros der 4820 Zuschauer mit stehenden Ovationen gefeiert. «Eine unglaubliche Stimmung war das», freute sich SCRJ-Trainer Jeff Tomlinson hinterher, als er sich aufmachte, den teils staunenden Journalisten diesen klaren Sieg zu erklären. «Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Jeder Einzelne hat heute einen ausgezeichneten Job gemacht. Zur Belohnung erhalten die Spieler am Mittwoch frei.» Auch Corsin Casutt hob hinterher das starke Kollektiv her­aus: «Alle vier Linien agierten sehr solid», meinte der Stürmer etwas gar nüchtern. Und ergänzte: «Wenn wir so spielen, sind wir für jeden Gegner sehr unangenehm.»

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