Zum Hauptinhalt springen

ZSC kann doch gewinnen – Kloten mit erstem Saisonsieg

Sieg nach Verlängerung: Die ZSC Lions gewinnen nach drei Niederlagen in Serie in Ambri. Davos kassiert eine 1:5-Klatsche.

Aufatmen nach drei Pleiten in Folge: Die ZSC Lions gewinnen auswärts gegen Ambri in der Overtime 5:4.
Aufatmen nach drei Pleiten in Folge: Die ZSC Lions gewinnen auswärts gegen Ambri in der Overtime 5:4.
Gabriele Putzu, Keystone
Thibaut Monnet und Michael Fora bringen die Leventiner gleich zwei Mal in Führung.
Thibaut Monnet und Michael Fora bringen die Leventiner gleich zwei Mal in Führung.
Gabriele Putzu, Keystone
Servette-Keeper Gauthier Descloux wird von seinen Vorderleuten im Stich gelassen.
Servette-Keeper Gauthier Descloux wird von seinen Vorderleuten im Stich gelassen.
Martial Trezzini, Keystone
1 / 17

Natürlich verdiente sich der ZSC den Sieg. Sie schossen mehr als doppelt so viel aufs Tor als Ambri (42:20). Die Lions agierten auch disziplinierter (nur 8 Strafminuten gegenüber 36 von Ambri) als der Gegner. Dennoch konnten die Zürcher nicht verheimlichen, warum sie zuletzt eine Woche lang nur verloren hatten.

Die Goalies sind nicht in Form. Weder Niklas Schlegel, der in Ambri spielte (89,04), noch Lukas Flüeler (87,65) kommen auf eine Fangquote von 90 Prozent. In der Offensive konzentriert sich das Toreschiessen zu sehr auf den Block mit Neuzuzug Fredrik Pettersson und Robert Nilsson. Pettersson skorte in all seinen bisherigen Partien für die Lions einen Punkt; in Ambri erwies er sich mit den Goals zum 1:1 und 5:4 wiederum als der Matchwinner.

Ambri-Piotta forderte den ZSC Lions alles ab. Die Leventiner hielten der grösseren Klasse des Gegners enorm viel Leidenschaft und Effizienz dagegen. Ambri hätte die ZSC Lions schlagen können, wenn es eine der drei Führungen (1:0, 2:1, 4:3) über längere Zeit hätte halten können.

Zug - Davos: Vierter Sieg in Serie für Zug

Zug feierte den vierten Sieg in Serie. Der diesjährige Playoff-Finalist setzte sich gegen Davos nach einem 0:1-Rückstand mit 5:1 durch.

Das zweite und dritte Drittel entschieden die Zuger in einer intensiven Partie jeweils mit 2:0 für sich. Dem im Powerplay erzielten 3:1 von Garrett Roe (33.) ging ein kapitaler Fehler des Davoser Teamleaders Andres Ambühl voraus. Dieser hätte den Puck problemlos aus der eigenen Zone befreien können, er drehte jedoch nach hinten ab und spielte den Puck schlussendlich zum Zuger Timothy Kast, der Roe bediente. Letzterer bereitete in der Folge auch das 4:1 von Dominic Lammer (48.) vor.

Neuzugänge überzeugen

Roe hat nun bereits zwei Tore und sechs Assists auf dem Konto. Auch der zweite ausländische Neuzugang des EVZ, Viktor Stalberg, scheint ein Volltreffer zu sein. Der Schwede, 2013 Stanley-Cup-Sieger mit den Chicago Blackhawks, schoss beim 5:1 (53.) sein viertes Tor in der National League.

Die Davoser verzeichneten im letzten Drittel zwar 16 Torschüsse, wirklich gefährlich waren sie aber nicht. So blieb das 1:0 von Marc Wieser nach 42 Sekunden das einzige Erfolgserlebnis der Bündner, die zum vierten Mal hintereinander gegen Zug verloren, zum zweiten Mal in dieser Saison nach dem 2:3 nach Penaltyschiessen zum Auftakt.

Kloten siegt erstmals

Kloten feierte im Kellerduell gegen die SCL Tigers nach sechs Niederlagen den ersten Saisonsieg in der National League. Das Team von Trainer Pekka Tirkkonen gewann vor heimischem Publikum 4:0.

Ganze acht Treffer hatten die Klotener in den ersten sechs Meisterschaftsspielen zu Stande gebracht, obwohl sie von allen Teams in der National League am meisten Torschüsse (200) verzeichneten. Gegen die Tigers zeigten sich die Zürcher Unterländer für einmal effizient. Das wichtige 1:0 erzielte Captain Denis Hollenstein in der 10. Minute in doppelter Überzahl per Ablenker. Nach 35 Minuten stand das Schlussresultat bereits fest. Goalie Luca Boltshauser wehrte für seinen Shutout 24 Schüsse ab.

Top-Spieler massgeblich am Sieg beteiligt

Kloten verdankte den Sieg insbesondere der ersten Sturmreihe mit Vincent Praplan, Tomi Sallinen und Hollenstein. Praplan erzielte nicht nur sein erstes Meisterschaftstor in dieser Saison, er liess sich auch zwei Assists gutschreiben. Der für einen Monat als Ersatz für den verletzten Tommi Santala verpflichtete Sallinen verbuchte mit je einem Tor und einem Assist die ersten zwei Skorerpunkte im Dress der Klotener.

Bei den Tigers dagegen war nichts davon zu spüren, dass sie am Vorabend gegen Genève-Servette (3:2 n.V.) zum ersten Saisonsieg in der National League gekommen waren. So erlitt Langnau die zweite Niederlage in den letzten sieben Duellen gegen Kloten.

Das Powerplay als Unterschied

Biel verpasst mit einer 2:5-Heimniederlage im Derby gegen Bern den Sprung an die Tabellenspitze. Den Unterschied macht das Powerplay. Bern wendete das frühe 0:1 (3.) durch zwei Überzahl-Tore von Tristan Scherwey (9.) und Maxim Noreau nach 53 Sekunden im Mitteldrittel in ein 2:1. Der kanadische Verteidiger Noreau traf bereits zum dritten Mal in dieser Saison. In der 25. Minute verlor der Bieler Verteidiger Beat Forster kurz nach Ablauf einer Berner Strafe an der gegnerischen blauen Linie den Puck an Andrew Ebbett, der sich diese Chance nicht entgehen liess. Der Kanadier war es auch, der in der 50. Minute das 4:1 erzielte, ehe Mark Arcobello mit dem vierten Powerplay-Treffer der Gäste zum 5:1 auch die letzten Zweifel über den Ausgang der Partie zerstreute. Der SCB nutzte sämtliche vier Strafen gegen Biel.

Die Seeländer verloren erstmals nach drei Siegen wieder, obwohl sie kaum besser in die Partie hätten starten können. Robbie Earl, der inklusive Cup im sechsten Spiel in Folge punktete, bereitete das 1:0 von Toni Rajala mit einem herrlichen Backhand-Pass durch den Slot vor. Nach dem 1:1 brachten die Bieler trotz einer eine Minute dauernden doppelten Überzahl nichts Zählbares zu Stande. Das 2:5 von Earl (55.) war nur noch Resultatkosmetik. So feierte der SCB den achten Sieg in den letzten neun Partien gegen Biel.

Genève-Servette gegen Fribourg zu ineffizient

Die erste Saison nach der (Trainer-)Ära Chris McSorley beginnt für Servette nicht gut. Mit 2:4 verlieren die Genfer gegen Freiburg erstmals ein Heimspiel. Den Servettiens gelingen derzeit kaum Tore.

In fünf der letzten sechs Partien erzielten die Genfer maximal zwei Tore. Und die einzige Partie, in der sie mehr Tore schossen, verloren sie in Biel nach einer 4:1-Führung mit 4:5. Die Heimsiege gegen Lausanne (3:1) und Bern (2:1) sorgten bislang dafür, dass keine Kritik an McSorleys Nachfolger Craig Woodcroft aufkam. Das dürfte sich nach dem trostlosen Wochenende mit Niederlagen in Langnau (2:3) und gegen Gottéron ändern.

Genf hätte nie verlieren dürfen

30:15 stand es nach Schüssen nach 40 Minuten für Servette. Nach Toren führte aber Gottéron 2:1. Ausserdem spielte Servette 15 Minuten lang Powerplay, einmal sogar fünf Minuten lang. Ein Tor gelang den Genfern in Überzahl keines - im Gegenteil: Jim Slater eröffnete in der 19. Minute mit einem Shorthander für Gottéron das Skore.

Im Schlussabschnitt machte Fribourg-Gottéron den Genfern vor, wie man Powerplay spielt: Die Freiburger benötigten bei der zweiten Genfer Strafe bloss 44 Sekunden, bis Julien Sprunger aus seiner bevorzugten Abschlussposition das vorentscheidende 3:1 gelang. 34 Sekunden später stellte Tristan Vauclair mit seinem ersten Saisontor Freiburgs ersten Auswärtssieg in Genf seit zwei Jahren sicher.

Lausanne dank Entschlossenheit und starken zehn Minuten

Der Lausanne HC beendet mit 4:1 die Siegesserie des HC Lugano, der nach der Derby-Heimniederlage gegen Ambri-Piotta viermal in Folge gewonnen hat.

Lausanne setzte sich im Provisorium in Malley vor 6336 Zuschauern durch, weil es den Sieg entschlossener suchte. Lugano bemühte sich zwar, die Partie zu kontrollieren. Die Tessiner schossen bis zu Beginn des Schlussabschnitts auch öfter aufs Tor. Letztlich gaben aber die grössere Entschlossenheit und der grössere Enthusiasmus Lausannes den Ausschlag.

Dann gings zackig

Innerhalb von weniger als zehn Minuten gelangen Verteidiger Lukas Frick (38.) und den Flügelstürmern Sandro Zangger (43.) und Yannick Herren (48.) die siegbringenden Tore vom 1:1 zum 4:1. Frick (von Kloten) und Zangger (von Zug) wechselten auf diese Saison hin an den Genfersee gewechselt und erzielten ihre ersten Goals für ihren neuen Verein. Bei Fricks Treffer zum 2:1 war gegen Luganos Maxim Lapierre eine Strafe angezeigt.

Lausannes Goal hütete diesmal wieder Cristobal Huet, der mit 25 Paraden massgebenden Anteil am ersten Heimsieg hatte.

Ambri-Piotta - ZSC Lions 4:5 (2:2, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.

5102 Zuschauer. - SR Oggier/Wehrli, Küng/Obwegeser.

Tore: 5. Monnet (Müller) 1:0. 11. Pettersson (Nilsson) 1:1. 13. Fora (Berthon/Ausschluss Pestoni) 2:1. 14. Pestoni (Wick, Shore/Ausschluss Taffe) 2:2. 26. Geering (Guerra) 2:3. 30. Trisconi 3:3. 45. Zwerger (Taffe, Plastino/Ausschluss Marti) 4:3. 47. Nilsson 4:4. 64. (63:09) Pettersson (Nilsson, Geering/Ausschluss D'Agostini) 4:5.

Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Nilsson.

Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Pinana, Fora; Jelovac, Ngoy; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Müller, Monnet; Lauper, Taffe, Berthon; Guggisberg.

ZSC Lions: Schlegel; Klein, Geering; Sutter, Blindenbacher; Karrer, Marti; Guerra, Phil Baltisberger; Pettersson, Suter, Nilsson; Kenins, Schäppi, Wick; Chris Baltisberger, Shore, Herzog; Künzle, Pelletier, Pestoni.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Gautschi, Hrabec und Stucki, ZSC Lions ohne Sjörgren, Seger und Hinterkircher (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Plastino (9./Latte); Wick (3.). - Timeout Ambri-Piotta (62:37).

Zug - Davos 5:1 (1:1, 2:0, 2:0)

7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Stricker, Abegglen/Kovacs.

Tore: 1. (0:42) Marc Wieser 0:1. 11. Grossmann (Ausschluss Corvi) 1:1. 26. Schlumpf 2:1. 33. Roe (Kast/Ausschluss Dino Wieser) 3:1. 48. Lammer (Roe) 4:2. 53. Stalberg 5:1.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Roe; Ambühl.

Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Stadler, Schlumpf; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Schnyder.

Davos: van Pottelberghe; Du Bois, Kindschi; Nygren, Aeschlimann; Paschoud, Barandun; Forrer, Jung; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Eggenberger.

Bemerkungen: Zug ohne Helbling (gesperrt), Diem, McIntyre und Alatalo. Davos ohne Schneeberger, Heldner, Kessler und Lindgren (alle verletzt). - 1. National-League-Spiel von Barandun. - Time-Out Davos (33.).

Kloten - SCL Tigers 4:0 (2:0, 2:0, 0:0)

5012 Zuschauer. - SR Koch/Nikolic (AUT), Borga/Progin.

Tore: 10. Hollenstein (Von Gunten, Praplan/Ausschlüsse Seydoux, Elo) 1:0. 13. Schlagenhauf (Von Gunten/Ausschlüsse Andersen; Erkinjuntti) 2:0. 21. (20:16) Praplan (Hollenstein, Sallinen) 3:0. 35. Sallinen (Praplan, Von Gunten) 4:0.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Erkinjuntti.

Kloten: Boltshauser; Von Gunten, Bäckman; Stoop, Andersen; Weber, Back; Praplan, Sallinen, Hollenstein; Bieber, Trachsler, Lemm; Grassi, Marchon, Leone; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger.

SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Erni, Seydoux; Huguenin, Lardi; Müller; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Kuonen, Gagnon, Neukom; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Gerber, Peter, Haas.

Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Obrist, Santala und Harlacher. SCL Tigers ohne Randegger, Nils Berger, Pascal Berger, Blaser, Stettler (alle verletzt) und Himelfarb (überzähliger Ausländer). - 54. Lattenschuss Gagnon.

Biel - Bern 2:5 (1:1, 0:2, 1:2)

6307 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Bürgi/Castelli.

Tore: 3. Rajala (Earl, Tschantré) 1:0. 9. Scherwey (Bodenmann, Haas/Ausschluss Wetzel) 1:1. 21. Noreau (Raymond/Ausschluss Pouliot) 1:2. 25. Ebbett 1:3. 50. Ebbett (Noreau/Ausschluss Pouliot) 1:4. 54. Arcobello (Noreau/Ausschluss Forster) 1:5. 55. Earl (Rajala) 2:5.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Rajala; Haas.

Biel: Hiller; Joggi, Kreis; Fey, Forster; Jecker, Steiner; Suleski, Dufner; Rajala, Earl, Tschantré; Micflikier, Pouliot, Diem; Pedretti, Fuchs, Schmutz; Fabian Lüthi, Sutter, Wetzel.

Bern: Genoni; Noreau, Beat Gerber; Untersander, Burren; Andersson, Wolf; Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Haas, Scherwey; Meyer, Ebbett, Raymond; Berger, Heim, Randegger; Kämpf.

Bemerkungen: Biel ohne Lofquist (überzähliger Ausländer), Hächler, Neuenschwander, Maurer und Valentin Lüthi. Bern ohne Krueger, Blum (alle verletzt) und Pyörälä (überzähliger Ausländer).

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 2:4 (0:1, 1:1, 1:2)

5823 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Kaderli/Wüst.

Tore: 19. Slater (Birner/Ausschluss Rivera!) 0:1. 25. Petschenig (Richard) 1:1. 37. Rossi (Bykow/Strafe angezeigt) 1:2. 43. (42:28) Sprunger (Holos/Ausschluss Fransson) 1:3. 43. (42:52) Vauclair (Kienzle, Fritsche) 1:4. 59. Bezina (Mercier) 2:4.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 plus 5 Minuten (Rivera) plus Spieldauer (Rivera) gegen Fribourg-Gottéron.

PostFinance-Topskorer: Simek; Sprunger.

Genève-Servette: Descloux; Fransson, Bezina; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Tömmernes; Petschenig; Wick, Romy, Simek; Gerbe, Almond, Spaling; Schweri, Richard, Riat; Traber, Hasani, Maillard; Holdener.

Fribourg-Gottéron: Brust; Holos, Chavaillaz; Stalder, Kienzle; Rathgeb, Schilt; Glauser; Sprunger, Slater, Birner; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Rossi, Bykow, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Marchon.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mayer, Rubin, Impose (alle verletzt) und Rod (NHL-Camp), Fribourg-Gottéron ohne Cervenka (verletzt). - Pfostenschuss Fransson (20.).

Lausanne - Lugano 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)

6336 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Altmann/Fluri.

Tore: 18. Danielsson 1:0. 20. (19:06) Furrer (Bürgler, Klasen) 1:1. 38. Frick (Froidevaux/Strafe angezeigt) 2:1. 43. Zangger (Genazzi) 3:1. 48. Herren (Froidevaux, Junland) 4:1.

Strafen: je 3mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Junland; Bürgler.

Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Gobbi, Fischer; Trutmann, Genazzi; Frick; Simic, Froidevaux, Herren; Danielsson, Jeffrey, Pesone; Zangger, Kneubuehler, Ryser; Bougro, In-Albon, Schelling; Miéville.

Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Wellinger, Vauclair; Chiesa, Ronchetti; Kparghai; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Bürgler, Lajunen, Klasen; Walker, Cunti, Bertaggia; Reuille, Morini, Romanenghi; Riva.

Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky und Vermin, Lugano ohne Ulmer, Brunner (alle verletzt) und Hofmann (NHL-Camp/auf der Rückreise). - Lattenschuss Sanguinetti (30.). - Timeout Lugano (43./Coach's Challenge).

SDA

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch