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Nur das Tüpfelchen auf dem i fehlte

Die Verantwortlichen der Rapperswil-Jona Lakers ziehen trotz dem verlorenen NLB-Final eine positive Saisonbilanz. Dem Szenario, im Fall eines Rückzugs der Kloten Flyers am grünen Tisch aufzusteigen, stehen sie kritisch gegenüber.

Auf ihre Fankurve können die Lakers zählen, generell hielt sich das Zuschauerinteresse aber in Grenzen, in den Finalspielen war es sogar bescheiden.
Auf ihre Fankurve können die Lakers zählen, generell hielt sich das Zuschauerinteresse aber in Grenzen, in den Finalspielen war es sogar bescheiden.
Keystone

Wie vor Jahresfrist ging die Saison für die Rosenstädter mit einer Niederlage zu Ende. Dies ist allerdings die einzige Parallele. Denn anders als durch den Abstieg brach durch den verpassten NLB-Meistertitel keine Welt zusammen – weder für die Fans, die Spieler noch den Klub generell.«Im ersten Moment war schon eine gewisse Enttäuschung da, den Pokal nicht gewonnen zu haben», gesteht Markus Bütler, der im vergangenen Sommer Roger Sigg als Geschäftsführer der Lakers ablöste. Nüchtern betrachtet sei es aber eine gute, ja sogar sehr gute Saison gewesen. «Der Titel und die Ligaqualifikation wären einfach das Tüpfelchen auf dem i gewesen», erklärt der frühere Lakers-Stürmer. Roger Maier, nach der Relegation bei den Rosenstädtern als sogenannter Sportkoordinator anstelle des wie Sigg aussortierten Sportchefs Harry Rogenmoser eingesetzt, pflichtet Bütler bei und ergänzt: «Man darf nicht vergessen, woher wir kommen. Der Klub steckte nach dem Abstieg in einer sehr schwierigen Situation.»

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