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Küsnacht vergibt auch den dritten Matchpuck

Der Zweitligist verliert im Playoff-Viertelfinal die entscheidende fünfte Partie in Luzern 1:3.

Für Fabian Altmann und den SC Küsnacht endete die Saison in Luzern abrupt.
Für Fabian Altmann und den SC Küsnacht endete die Saison in Luzern abrupt.
Archiv Michael Trost

Nach zwei vergebenen Match-Pucks zum Einzug in die Halbfinals der 2. Liga vermochte der SC Küsnacht auch im entscheidenden fünften Spiel der Serie in Luzern den Sack nicht zuzumachen.

Wie so oft in diesem Playoff startete der SCK nicht wunschgemäss in die Partie. Bereits in der 2. Minute ging Luzern in Führung und erhöhte noch vor der ersten Pause auf 2:0. Schon in den letzten beiden Partien spielte Luzern darauf defensiv clever und gab den Gästen auch am Samstag kaum eine Chance, in den Slot zu kommen und sich Tormöglichkeiten herauszuspielen. Zwar verkürzte Wollgast im Mitteldrittel und liess die Hoffnung der Küsnachter nochmals aufleben. Im Schlussdrittel fand der SC Küsnacht aber kein Mittel, die Partie auszugleichen oder gar zu kehren: zu abgeklärt brachten die Zentralschweizer den Sieg über die Runden.

Positives Fazit

Noch vor Wochenfrist hatten die Küsnachter die Serie in der Hand, und die grosse Chance weiterzuziehen, nur etwas mehr Wettkampfglück fehlte zum Triumph über Luzern. Nun endete die Saison für das Team vom Zürichsee abrupt. Dennoch darf man auf der KEK zufrieden auf diese Saison blicken. Auch wenn der Eindruck haften bleibt, dass sowohl in der Regular Season als auch im Playoff etwas mehr drin gelegen wäre, hat das noch immer junge SCK-Team eine solide Saison gezeigt. In der Gruppenphase blieb der Seeklub stets nahe an der Tabellenspitze und in der K.-o.-Phase fehlte nur ganz wenig, um wie im letzten Jahr in die Top 4 der Liga vorzustossen.

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