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Kleine Dinge sprachen für den ZSC

Im dritten Anlauf gewannen die ZSC Lions in dieser Saison zum ersten Mal ein Derby gegen den EHC Kloten. Dass es nur zwei Punkte wurden, war korrekt.

Die Vorentscheidung in Kloten: Roman Wick bezwingt Martin Gerber im Penaltyschiessen, Denis Hollenstein trifft nachher nur den Pfosten.
Die Vorentscheidung in Kloten: Roman Wick bezwingt Martin Gerber im Penaltyschiessen, Denis Hollenstein trifft nachher nur den Pfosten.
Keystone

Der Check von Chris ­Baltisberger gegen Bobby Sanguinetti änderte den Match. Nach der 13. Minute blieben feine Spielzüge und präzise Zuspiele aus.

Wenn «die kleinen Dinge den Ausschlag geben», wie Klotens Coach Pekka Tirkkonen meinte, dann gewinnt meistens die Mannschaft, die den Sieg dringender nötig hat. Die ZSC Lions waren nach drei Niederlagen in Folge definitiv mehr in Zugzwang als der EHC Kloten. Vielleicht schlug sich deshalb das Penaltyglück auf die Seite der Lions, die in dieser Saison erstmals zu jenen gehören, die in dieser Lotterie auch gewinnen können. Sie taten es in Kloten zum dritten Mal mit drei erfolgreichen Schützen zum 3:2 (1:1, 0:1, 1:0, 0:0) aus ihrer Sicht.

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