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Der Schwede, der die GCK Lions besser macht

Die GCK Lions gehen mit einem 1:0-Vorsprung ins erste Heimspiel der Viertelfinalserie gegen Kloten. Victor Backman ist ihr Leader, auch ohne Topskorer-Helm.

Sie hatten ihre Taschen geschultert, als die Teamkollegen noch im Gang vor der Garderobe stretchten und dehnten. «Tschau zäme», sagten Justin Sigrist und Yannick Brühschweiler. Die beiden hatten den GCK Lions bei der Playoff-Überraschung in Kloten mitgeholfen. 4:1 hatte der Aussenseiter zum Start der Viertelfinalserie gegen den Qualifikationssieger gewonnen.

Am Donnerstag trainierten sie wieder bei den ZSC Lions. Sigrist hat diese Saison in der National League 38 Partien absolviert (sechs Skorerpunkte), Brüschweiler 19 (ein Punkt). Ob sie heute Freitag im ersten Heimspiel der Serie wieder für die GCK Lions spielen können, das konnte Trainer Michael Liniger am Donnerstag nicht wissen. «So ist das», er hat sich daran gewöhnt, dass er natürlich seine Bedürfnisse hinter die der ZSC Lions zurückstecken muss. Und die spielen heute im Hallenstadion gegen Ambri, am Samstag dann in Zug.

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