Der härteste Linesman ist ein Schweizer

Im CHL-Final zwischen Frölunda und München wird das Geschehen auf dem Eis zur Nebensache, als ein Linienrichter verarztet werden muss.

Im Final der Champions Hockey League musste ein Schweizer Linienrichter getackert werden, nachdem ihm ein Puck ins Gesicht geflogen war. (Video: ARD)

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Frölunda Indians gegen Red Bull München – so lautete der Final der Champions Hockey League. Auch wenn es dieses Jahr wieder kein Schweizer Team geschafft hatte, ins Endspiel zu gelangen, so fand dieses am Dienstag dennoch mit Schweizer Beteiligung statt.

Balazs Kovacs wurde die Ehre zu Teil, als einer von zwei Linienrichtern neben den Headschiedsrichtern die Partie zu leiten. Das Spiel dürfte dem 32-jährigen Offiziellen jedoch nicht aufgrund seiner Leistung, sondern vor allem wegen eines Unfalls im Gedächtnis bleiben. So musste Kovacs während des Spiels eine Platzwunde am Kiefer getackert werden, nachdem er zuvor von einem Puck im Gesicht getroffen worden war.

Sehen Sie im Video, wie der Linienrichter ohne mit der Wimper zu zucken die Schmerzen aushält und danach die Partie beendet. (erh)

Erstellt: 06.02.2019, 11:50 Uhr

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