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Big 4 sind Vergangenheit, es leben die Big 3

Djokovic ist wieder der Alte, Nadal zeitlos gut und Federer fehlte in der Endphase: 19 Erkenntnisse zum Australian Open.

1. Keine Eintagesfliege.Naomi Osaka holte ihren 2. Grand-Slam-Titel in Folge und wird mit 21 Jahren erste Nummer 1 aus Asien. Sie zeigte im Final gegen Petra Kvitova, in dem sie im 2. Satz drei Matchbälle vergab, grosse Reife und nach der Partie eine wohltuende Bescheidenheit.
1. Keine Eintagesfliege.Naomi Osaka holte ihren 2. Grand-Slam-Titel in Folge und wird mit 21 Jahren erste Nummer 1 aus Asien. Sie zeigte im Final gegen Petra Kvitova, in dem sie im 2. Satz drei Matchbälle vergab, grosse Reife und nach der Partie eine wohltuende Bescheidenheit.
EPA/FIONA HAMILTON
2. Revolution vertagt.Die Dominanz der Etablierten hält an. Inzwischen sind es zehn Grand-Slam-Finals in Folge, in denen die über 30-Jährigen unter sich waren. Der letzte Major-Champion, der noch nicht 30 war, hiess 2016 in Wimbledon Andy Murray. Er war 29.
2. Revolution vertagt.Die Dominanz der Etablierten hält an. Inzwischen sind es zehn Grand-Slam-Finals in Folge, in denen die über 30-Jährigen unter sich waren. Der letzte Major-Champion, der noch nicht 30 war, hiess 2016 in Wimbledon Andy Murray. Er war 29.
DAVID GRAY, AFP
19. Er wird fehlen.Die Erkenntnis ist nicht ganz neu: Grand-Slam-Endphasen ohne Roger Federer sind einfach nicht das Gleiche wie mit ihm.
19. Er wird fehlen.Die Erkenntnis ist nicht ganz neu: Grand-Slam-Endphasen ohne Roger Federer sind einfach nicht das Gleiche wie mit ihm.
Omid Davarian/freshfocus
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