Zum Hauptinhalt springen

Belinda Bencic bezwingt Samantha Stosur

Belinda Bencic steht beim WTA-Hartplatzturnier in Tokio in den Viertelfinals. In der 2. Runde bezwingt sie die ehemalige US-Open-Siegerin Samantha Stosur aus Australien 6:7 (5:7), 6:3, 6:4.

Belinda Bencic mühte sich gegen Samantha Stosur ab
Belinda Bencic mühte sich gegen Samantha Stosur ab
Keystone

In der nächsten Runde trifft Bencic erstmals auf die 21-jährige Spanierin Garbine Muguruza, Nummer 3 des Turniers und Nummer 8 der Weltrangliste. Im 2 Stunden und 16 Minuten dauernden Match gegen Stosur, die 31-jährige US-Open-Gewinnerin von 2011, verlor Bencic gleich das erste Spiel, sodass sie ihren persönlichen Rekord von zwölf gewonnenen Games in Serie - nach dem 6:0, 6:0 vom Vortag gegen die chinesische Qualifikantion Xu Yi-Fan - nicht ausbauen konnte. Im ersten Satz dominierte die jeweilige Aufschlägerin auf eine Weise, wie es im Frauentennis nicht alltäglich ist. Bis ins Tiebreak brachten sowohl Stosur als auch Bencic ihre Aufschläge durch. Die Australierin liess keinen Breakball zu, die Schweizerin nur einen. Den Verlust des Tiebreaks leitete Bencic mit einem Doppelfehler beim Stand von 4:5 ein. Auch in den ersten fünf Games des zweiten Umgangs war kein Servicedurchbruch zu registrieren. Danach aber verwertete Bencic zum 4:2 ihre allererste Breakmöglichkeit. Von dort weg übernahm sie gegen die 13 Jahre ältere Gegnerin das Kommando. Im Entscheidungssatz zog sie auf 4:0 davon. Bis zum anschliessenden 4:1 hatte sie, den ersten Match gegen Xu eingerechnet, ihre sämtlichen 19 Aufschlagspiele an diesem Turnier durchgebracht. Auch das ist ein Wert, der im Frauentennis nicht alltäglich ist. Danach gestand Bencic ihrer Widersacherin das einzige Break zu, sodass Stosur auf 3:4 und 4:5 herankam. Im letzten Game lag Bencic 15:30 zurück, ehe sie wenig später ihren ersten Matchball verwertete. Bencic hatte das erste Duell mit Stosur vor zwei Jahren ebenfalls in Japan, in Osaka, in zwei Sätzen verloren. Die Australierin gewann danach auch das Turnier.

SDA

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch