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Pro und Kontra KinderabzügeSollen Eltern steuerlich entlastet werden?

Die Kosten für die Kita-Betreuung sollen künftig mehr als doppelt so hoch abzugsfähig sein: Kinder in einer Krippe.

Ja

Raphaela Birrer

Auch das ist eine Falschaussage in diesem Abstimmungskampf: dass es sich um eine Herdprämie handle.

Nein

Markus Brotschi

Bei der Vorlage handelt es sich zudem um eine Schönwetterübung aus der Zeit vor Corona.

20 Kommentare
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    Rolf Schenk

    Eine CVP Mogelpackung wie aus dem Bilderbuch. Der eher unbestrittenen Erhöhung der Betreuungsabzüge schiebt man noch eine Erhöhung der Kinderabzüge bei den Bundessteuern nach und begründet das damit, dass viele Mittelstandsfamilien keine Prämienverbilligungen erhalten. Das eigentliche Problem ist das Fehlkonstrukt KVG mit den unsozialen Kopfprämien, die Familien und weniger gut gestellte Bevölkerungsschichten überproportional belasten. Aber anstatt die tickende Zeitbombe zu entschärfen und entsorgen soll der Zeitzünder einfach auf ein bisschen später neu eingestellt werden. Eine reife Leistung der Bastler von der CVP. Das Problem Krankenkassenprämien lässt sich nur durch einen Totalersatz des KVG lösen. Ich empfehle einen Blick nach Österreich, dort betragen die KK Beiträge bis zu einem monatlichen Einkommen von EUR 4860.- 7.65%, davon geht knapp die Hälfte zulasten des Arbeitgebers. Einkommen oberhalb dieser Grenze werden nicht mehr zur Beitragsberechnung herangezogen. Rentner zahlen einen Beitragssatz von 5.1%. Die cleveren Österreicher sind uns auch hier mindestens eine Nasenlänge voraus.