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Heizpilze, Schnelltests und Co. So rüsten sich unsere Nachbarländer für den Corona-Winter

Deutschland will Fieberambulanzen einführen, Frankreich verschiebt ein Verbot von Heizstrahlern auf nächstes Jahr – und Après-Ski wird es in Österreich in der gewohnten Form nicht geben.

Weihnachtsmärkte dürfen dieses Jahr stattfinden: Zwei Besucherinnen stossen auf dem Weihnachtsmarkt in Breitnau im Bundesland Baden-Württemberg mit Glühwein an.
Weihnachtsmärkte dürfen dieses Jahr stattfinden: Zwei Besucherinnen stossen auf dem Weihnachtsmarkt in Breitnau im Bundesland Baden-Württemberg mit Glühwein an.
Foto: Philipp von Ditfurth (DPA/Keystone) 

«Es nützt ja alles nichts. Durch diesen Winter müssen wir durch.» Die letzte Hürde nehmen, noch einmal die Zähne zusammenbeissen, so könnte man das Zitat der deutschen Virologin Ulrike Protzer deuten. Solange es keinen Corona-Impfstoff gebe, sei gegenseitige Rücksichtnahme besonders wichtig, erklärte sie dem ZDF. Auch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz stimmte seine Landsleute per Twitter-Botschaft auf die kommenden Monate ein: «Der Herbst und Winter werden sehr herausfordernd. Viele glauben es noch nicht, aber: Es wird wieder ernst!»

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