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Konditionstraining in der Corona-PauseSo hält sich die Super League fit

Während des Lockdown kommt den Konditionstrainern eine wichtige Rolle zu. Ein Blick in die Liga offenbart grosse Unterschiede in der Vorgehensweise.

Der Konditionstrainer im Lead. Während Martin Fryand  (hinten) eines von drei wöchentlichen Videotrainings leitet, schaut YB-Cheftrainer Gerardo Seoane zu.
Der Konditionstrainer im Lead. Während Martin Fryand (hinten) eines von drei wöchentlichen Videotrainings leitet, schaut YB-Cheftrainer Gerardo Seoane zu.
Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Als YB-Konditionstrainer Martin Fryand erstmals ein Mannschaftstraining via den Videokonferenzdienst Zoom leitete, kam er sich blöd vor. Natürlich: Er ist sich gewohnt, vor Spielern zu stehen, ihnen Übungen zu erklären, sie zu motivieren, auch mal, indem er laut wird. Aber jetzt turnt er dreimal in der Woche in einem fast leeren Raum des Stade de Suisse vor einer Leinwand, auf die ein Beamer die YB-Spieler in kleinen Vierecken projiziert. Die Szenerie wirkt skurril, doch Fryand sagt: «Mittlerweile kommt es mir fast normal vor.»

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