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Todesfälle in ZürichSo einfach kommen Kids an Drogen

Jugendliche lassen sich verbotene Substanzen per Post liefern, bestellt im Internet. Wegen der Päckliflut fährt der Zoll nun seine Kapazitäten hoch.

Xanax, Ecstasy, Codein: Dealer bieten im Internet Drogen und Medikamente zu Rauschzwecken an – inzwischen findet man Angebote auch auf Instagram.
Xanax, Ecstasy, Codein: Dealer bieten im Internet Drogen und Medikamente zu Rauschzwecken an – inzwischen findet man Angebote auch auf Instagram.
Foto: Instagram
Gras und Pilze: Geliefert werden die im Internet bestellten Drogen per Post, Priority Mail.
Gras und Pilze: Geliefert werden die im Internet bestellten Drogen per Post, Priority Mail.
Foto: Instagram
Grosses Medieninteresse: Der Fall der beiden 15-Jährigen Toten schockiert – die Angehörigen vermuten einen Drogen-Hintergrund.
Grosses Medieninteresse: Der Fall der beiden 15-Jährigen Toten schockiert – die Angehörigen vermuten einen Drogen-Hintergrund.
Foto: Urs Jaudas
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148 Millionen Pakete werden in der Schweiz pro Jahr mittlerweile verschickt. Kein Wunder, dass die Zöllner zunehmend Probleme bekommen, ihre Kontrollen durchzuführen. Das wäre aber umso wichtiger. Denn unter die Päckliflut von Zalando mischen sich auch Drogendealer, die ihre Substanzen im Internet anbieten und direkt in den heimischen Briefkasten liefern.

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