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Skirennfahrerin aus AdliswilSimone Wild nutzt die Zeit, um den Kopf zu lüften

Die Riesenslalom-Spezialistin hat bereits den nächsten Winter vor Augen. Um in diesem nach einer dürftigen Saison neu angreifen zu können, muss sie vor allem ihre mentale Stärke wiederfinden.

Den Blick hoffnungsvoll in die Zukunft gerichtet: Simone Wild nahm die Skisaison 2019/20 mit viel Zuversicht in Angriff, kam aber nicht wie gewünscht in Fahrt und muss sich deshalb nächsten Winter umso mehr behaupten.
Den Blick hoffnungsvoll in die Zukunft gerichtet: Simone Wild nahm die Skisaison 2019/20 mit viel Zuversicht in Angriff, kam aber nicht wie gewünscht in Fahrt und muss sich deshalb nächsten Winter umso mehr behaupten.
Foto: Gian Ehrenzeller/Keystone

Daheim in Adliswil oder im Ferienhaus ihrer Eltern in den Flumserbergen hat Simone Wild die vergangenen Wochen verbracht. Oben in den Bergen konnte sie gut abschalten. «Eigentlich wäre ich jetzt in den Ferien, irgendwo am Strand», verrät die 26-Jährige. Sie hätte kurzfristig einen Flug buchen wollen, doch daraus wurde nichts mehr. «Ich wäre schon gerne ans Meer», gesteht sie ein. Ihre Enttäuschung hält sich aber in Grenzen, schliesslich gibt es Schlimmeres – und schon im vergangenen Winter hatte sich die Sihltalerin damit abfinden müssen, dass nicht alles nach ihren Vorstellungen läuft.

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